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Fußball:Kreisliga A

SG Sendenhorst bangt um Ratering und Brillowski

Sendenhorst

Man nennt es eine Standortbestimmung, eine Nagelprobe. Oder ganz einfach auch Topspiel. Denn das wartet auf die SG Sendenhorst, die mit einer Optimalausbeute nach Sassenberg reist. Und nicht mit leeren Händen die Rückreise antreten möchte.

-uni-

Wackelkandidat für das Topspiel: Foto: Schaper

Der Platz an der Sonne war nicht das zu Saisonbeginn ausgegebene Ziel. Aber mal den Gipfel erklommen, möchte man sich dort auch nicht vertreiben lassen, vielmehr weiter sonnen. Da macht auch die SG Sendenhorst keine Ausnahme. Der Tabellenführer der Kreisliga A 1 reist entsprechend selbstbewusst zum ungeschlagenen Tabellennachbarn VfL Sassenberg. Wissend, dass er gefordert sein wird.

„Bislang konnte es für uns nicht besser laufen. Doch wir müssen auch für Nachhaltigkeit sorgen, den Beweis der Qualität antreten“, sagt Florian Kraus. Die Überlegungen, ob sich sein Team am Sonntag absetzen oder der VfL die SG einholen kann, sind für ihn nur Geplänkel. Wer allerdings oben bleiben möchte, darf nicht viele Punkte liegen lassen. Zähler gegen die direkte Konkurrenz tun doppelt gut. Wenngleich der Spielertrainer warnt: „Man kann auch auf anderen Plätzen ausrutschen.“ Auf dem in der Hesselstadt soll das nicht passieren. „Wir fahren nicht nach Sassenberg, um dort die Punkte hinzubringen. Wir wollen schon welche mit zurück nehmen.“

Bangen um Ratering und Brillowski

Wobei sicher auch die personelle Ausstattung eine Rolle spielt. Denn Marek Ratering (muskuläre Probleme) setzte schon vor Wochenfrist aus, Marcel Brillowski klagt über Schmerzen im Fuß. „Beide stehen auf der Kippe“, sagt Kraus mit Blick auf die beiden Leistungsträger. Auch wenn Sven Krawinkel und Hassan Abu Dalal Alternativen sind. Schließlich möchte die SG den Platz auf dem Kreisliga-Gipfel nicht räumen.

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