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Fußball: A-Ligisten Rinkerode und Walstedde kommen unter die Räder

SG Sendenhorst und GW Albersloh überzeugen

Kreis Warendorf

In der Kreisliga A gab es für die heimischen Vertreter unterschiedliche Ergebnisse. Während Sendenhorst und Albersloh überzeugten, kamen Rinkerode und Walstedde mächtig unter die Räder.

-mani-

Marek Ratering Foto: Ulrich Schaper

Sendenhorst und Albersloh überzeugten im vorletzten Spiel des Jahres auf ganzer Linie, während Rinkerode und Walstedde mächtig unter die Räder gerieten.

SC Füchtorf -

SG Sendenhorst 0:4

Einen souveränen 4:0-Erfolg fuhr die SG Sendenhorst in Füchtorf ein. Matchwinner war erneut Marek Ratering, der drei Treffer selbst schoss und am vierten beteiligt war. Nach dem 1:0 durch Ratering (35.) kontrollierte Sendenhorst die Partie nach Belieben, schoss mit dem Pausenpfiff das 2:0 durch Tim Wittenbrink. Zwei weitere Ratering-Treffer (53./73.) in Hälfte zwei sorgten für einen ungefährdeten und verdienten 4:0-Sieg.

GW Albersloh -

SV Bösensell 2:2

Albersloh ließ den Tabellenzweiten aus Bösensell stolpern. Der Sturz hätte noch deutlicher ausfallen können, wenn Albersloh die 2:0-Führung durch Tim Neufert (20.) und Niklas Hövelmann (26.) hätte behaupten können. Die Reaktion von Bösensell auf das 0:2 kam schnell. Marvin Janning erzielte in der 29. Minute den Anschlusstreffer. Mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 30 Metern markierte Hendrik Evels den 2:2-Endstand (70.). „Wir haben einen guten Kampf abgeliefert, unterm Strich war das Unentschieden verdient. Die Teams von oben liegen uns“, analysiert GWA-Trainer Julian Spangenberg.

Wacker Mecklenbeck -

SV Rinkerode 10:1

Einen desaströsen Sonntag erlebte der SV Rinkerode. Dass es beim Spitzenreiter Wacker Mecklenbeck nicht einfach würde, war vorher klar. „Eigentlich hatten wird dort nichts zu verlieren, doch wenn du mit 1:10 auseinander genommen wirst, dann bleibt doch etwas haften“, erklärt Rinkerodes Co-Trainer Pascal Borchard. Vor allem die Defensive hatte mit den trickreichen Mecklenbeckern so ihre Mühe. In Hälfte eins stand die Innenverteidigung zu häufig auf dem falschem Fuß. Die Folge waren fünf Gegentore binnen 17 Minuten. In Hälfte zwei hatte sich die Innenverteidigung gefangen, dafür versuchte Wacker sein Glück über Außen, mit Erfolg. Direkt nach dem Wechsel schlug der Hausherr binnen vier Minuten drei weitere Male zu, es stand 0:8. Alexander Kiels Tor (62.) hatte nur noch statistischen Wert, zumal Wacker noch zwei weitere Tore nachschob (70./73.).

Fortuna Walstedde -

TuS Wadersloh 1:5

Die Pause hat Fortuna Walstedde nicht gut getan. Der Rhythmus war dahin, zudem präsentierte sich Wadersloh gnadenlos effektiv. „Fünfmal schießen die auf unser Tor im gesamten Spiel, fünfmal ist der Ball drin. Effektiver geht es nicht“, beklagt Fortuna-Trainer Marcel Schlüter. Die erste halbe Stunde verschlief der Hausherr komplett. Wadersloh schlug dreimal zu (2./19./32.). Kurz vor der Pause verkürzte Julien Winkler auf 1:3. „Wir hatten Chancen zum 2:3, machen das Tor aber nicht“, berichtet Schlüter. In den letzten zehn Minuten ließen die Fortunen-Spieler die Zügel wieder schleifen und kassierten prompt zwei weitere Gegentore (81./90.+1).

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