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Fußball: Bezirksliga

SV Drensteinfurt befindet sich nach 0:2 im Sturzflug

Drensteinfurt

Die Sorgenfalten auf der Stirn beim Trainergespann Volker Rüsing und Daniel Stratmann nehmen zu. Nach der vierten Niederlage befindet sich der SV Drensteinfurt im Sturzflug. Und die nächste Aufgabe gibt keinen Anlass zum Optimismus.

-mkl-

Blicken nach unten: Andre Foto: mkl

Es geht weiter abwärts mit dem SV Drensteinfurt. Durch das 0:2 beim direkten Konkurrenten SC Sönnern rutschte der Bezirksligist auf den drittletzten Tabellenplatz ab. „Es ist mehr als frustrierend“, sagte Trainer Volker Rüsing nach der vierten Niederlage im fünften Saisonspiel.

Leon van Elten, Sven Grönewäller, Dennis Kreuzberg und Leo Steinert waren zurück im Kader und gehörten zur Anfangsformation. Auch Robin Wichmann rückte in die Startelf. Gerade mal 58 Sekunden waren gespielt, als Außenverteidiger Alexander Pankok den Ball ins eigene Tor beförderte. „Das war direkt ein Nackenschlag. Alles, was wir uns vorgenommen hatten, war über den Haufen geworfen“, kommentierte Volker Rüsing.

In der Folge sei der SVD zwar spielbestimmend gewesen und hatte gute Chancen, konnte diese aber nicht nutzen. Die besten Möglichkeiten vergaben Grönewäller und Dennis Popil. In der zweiten Halbzeit brachten die Drensteinfurter offensiv nicht mehr viel zustande. „Wir hatten keine Hundertprozentige, nur noch Halbchancen“, berichtete Rüsing. Sönnern habe auf Konter gelauert und viel mit langen Bällen agiert.

Nach dem 2:0 durch Lukas Lohmann in der 73. Minute war die Partie entschieden. „Und jetzt kommt auch noch Freckenhorst“, so Rüsing. Der Titelfavorit und Tabellenzweite ist am Sonntag zu Gast im Erlfeld. „Mal gucken, wie wir die Köpfe hochkriegen.“

SVD: Scharbaum – Pankok, van Elten, Kreuzberg, Steinert (81. Diepenbrock) – De. Popil (75. S. Wiebusch), Vieira Carreira – Groß, Ressler, Wichmann – Grönewäller (70. V. Kröger)

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