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Fußball: Kreisliga A2

SV Rinkerode gegen Warendorfer SU – mehr Topspiel geht nicht

Rinkerode

Eine dieser beiden tollen Serien wird an diesem Spieltag reißen: Der SV Rinkerode ist seit zehn Spielen ungeschlagen, die Gäste der Warendorfer SU haben achtmal in Folge gewonnen. Das Verfolgerduell verspricht Hochspannung.

-mkl-

Meldet sich rechtzeitig zum Spiel gegen die Warendorfer SU zurück: Michael Vogel (l.) Foto: Kleineidam

Es ist schon beeindruckend, was beide Teams aktuell abliefern. Die Fußballer des SV Rinkerode sind in der Kreisliga A2 Münster seit zehn Spielen ungeschlagen, feierten zuletzt fünf Siege in Serie. Die Warendorfer SU, am letzten Spieltag vor der Winterpause zu Gast in Rinkerode (Sonntag, 15 Uhr) toppt das noch. Acht Siege nacheinander haben die Brust extrem breit werden lassen. Natürlich ist das Duell des Dritten mit dem Zweiten das Topspiel.

Und darauf freut sich Sven Kuschel ungemein. „Wir haben am Dienstag eine sehr gute Trainingseinheit hingelegt mit 16 Leuten. Da merkte man, dass Spannung da ist“, sagt der SVR-Trainer. Er hofft, dass seine Jungs aus der 1:6-Hinspielpleite die nötige Motivation ziehen und Warendorfs Wahnsinnsserie stoppen. „Wir wurden total überrascht. Roland hat die Formation, die wir uns ausgedacht hatten, für sich nutzen können. Warendorf war in allen Belangen besser, wir waren gar nicht auf der Höhe“, sagt Kuschel und betont: „Wir wollen ein bisschen Wiedergutmachung.“

Mit einem weiteren Sieg würde der SVR nach Punkten mit der WSU gleichziehen. Dafür müssen die Gastgeber allerdings die mit Abstand beste Offensive der Liga (43 Tore) in Schach halten. Julian Gösling führt die Torschützenliste der A2 mit zehn Treffern an. „Wir haben gegen beide gespielt. Ich fand Warendorf spielstärker als Wacker“, sagt Kuschel.

Steffen Rips, Michael Vogel und Sebastian Schwack sind beim SVR wieder dabei. Jannik Jakobtorweihe, Nicolas Ruß, Mehmet Ipek und Marcel Zillmann fallen weiter aus. „Wir sind ganz gut besetzt – auch in der Breite“, so Kuschel. Ein „ganz anderes Spiel“ als in der Hinrunde erwartet WSU-Coach Roland Jungfermann, von 2017 bis 2020 SVR-Trainer. „Zum einen, weil sie selber einen guten Lauf haben, zum anderen, weil sie in Schlagdistanz sind, wenn sie uns schlagen.“

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