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Fußball: Bezirksliga 7

Charakterfrage für den TuS Freckenhorst beim SC Sönnern

Freckenhorst

Eigentlich hat sich die Hoffnung auf den Aufstieg für den TuS Freckenhorst mit dem 1:2 gegen Westfalia Soest erledigt. Was vor dem Gastspiel beim SC Sönnern aber bleibt, ist ein minimaler Funke Hoffnung – und ein kleines Hintertürchen.

-hav-

Max Schuler (r.) und Freckenhorst müssen sich nach der Niederlage im Spitzenspiel nun in Sönnern beweisen. Foto: René Penno

Eigentlich hat sich die Hoffnung auf den Aufstieg für die Bezirksliga-Fußballer des TuS Freckenhorst mit dem 1:2 vor Wochenfrist gegen den souveränen Spitzenreiter Westfalia Soest erledigt. Was vor dem Gastspiel beim SC Sönnern am Sonntag ab 14.30 Uhr aber bleibt, ist ein minimaler Funke Hoffnung – und ein kleines Hintertürchen.

Die Hoffnung erwächst daraus, dass Soest ja vielleicht doch noch eine Schwächephase verkraften muss. Das ist zwar bei den bisherigen Vorstellungen der Westfalia nicht zu erwarten, letztlich kommt es aber oft anders, als man denkt.

Das Hintertürchen ist eine eventuelle Aufstiegsrunde aller Zweitplatzierten der Bezirksligen. „Sollte die Anzahl von 64 Mannschaften der Landesliga mit Ablauf des letzten Punktespieltages nicht erreicht werden, tragen die Tabellenzweiten der Bezirksliga eine Aufstiegsrunde um die freien Plätze aus. Das Heimrecht wird ausgelost. Gespielt wird im K.-o.-System“, heißt es in der Aufstiegsregelung des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW).

48 Mannschaften verbleiben nach Auf- und Abstieg in den Landesligen. Dazu kommen 14 Aufsteiger aus den Bezirksligen. Macht zusammen 62 plus noch zehn Absteiger aus den Verbandsligen. Das sind 72 Teams. Das würde vier 18er-Staffeln für die Landesligen 2022/23 ergeben. Damit ist auch das Hintertürchen so gut wie geschlossen.

Für Freckenhorst geht es nun darum, weiter möglichst viele Punkte zu holen. „Die Mannschaft muss jetzt Charakter beweisen“, sagt Trainer Christian Franz-Pohlmann.

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