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Reiten: Prüfungen bis Klasse M

RFV Vornholz eröffnet die Turnier-Saison

Kreis Warendorf

Der RFV Vornholz präsentiert traditionell das erste Reitturnier des Jahres 2023 im Kreis Warendorf. Ausgeschrieben sind im Rahmen eines Turniers mit verkürztem Nennungsschluss Dressur- und Springprüfungen bis zur Klasse M.

-tha-

Lotta Scharffetter (RFV Warendorf) hofft nach der Saison 2022 mit ersten Platzierungen in der Klasse M beim Turnier des RFV Vornholz auf einen guten Start ins Jahr 2023. Foto: Hartwig

Der Reit- und Fahrverein Vornholz präsentiert traditionell am kommenden Wochenende das erste Reitturnier des Jahres 2023 im Kreis Warendorf. Ausgeschrieben sind im Rahmen eines Turniers mit verkürztem Nennungsschluss Dressur- und Springprüfungen bis zur Klasse M.

Los geht es am Samstagmorgen ab 9.30 Uhr mit einer Dressurprüfung der Klasse L auf Trense, der ab 12.30 Uhr eine mit 35 Nennungen gut besetzte M-Dressur folgt. Der Nachmittag hält dann zwei interessante Mannschaftsprüfungen bereit. Um 16 Uhr startet eine A-Dressur mit Mannschaftswertung. Eine Mannschaftskür ab 18 Uhr beschließt das sportliche Programm an diesem Tag. Gerade die beiden letzten Prüfungen könnten dem einen oder anderen Vereinsteam als Generalprobe für das Turnier in der Halle Münsterland dienen, das nach zweijähriger Corona-Zwangspause in der nächsten Woche vom 11. bis 15. Januar wieder ausgetragen wird.

Der Sonntag steht ganz im Zeichen des Springsports und beginnt um 8.30 Uhr mit einer Stilspringprüfung der Klasse E. Ab 9.45 Uhr folgen dann zwei Prüfungen der Klasse A. Mit 56 Nennungen gut nachgefragt ist die Prüfung der Klasse L, die um 14.45 Uhr startet. Den Abschluss bildet ab 16.15 Uhr ein M-Springen. Für Markus Bremer, Springbeauftragter des Kreisreiterverbandes Warendorf, besteht hier noch einmal die Möglichkeit, die Form der Teilnehmer des Kreises an den Mannschaftsspringen in der Halle Münsterland zu sehen.

Die Springen am Sonntag sind auch Bestandteil eines Pilotprojekts für die neue Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) 2024, dem bundesweit geltenden Turniersportregelwerk. So haben die Teilnehmer an den Springprüfungen die Möglichkeit, nach den Prüfungen den jeweiligen Parcours noch einmal zu springen, um gegebenenfalls aufgetretene Problemsituationen noch einmal zu trainieren oder gerade den jüngeren Pferden zusätzlich Routine und Vertrauen zu vermitteln.

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