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Handball: Frauen-Verbandsliga

VfL Sassenberg reist zur Ahlener SG mit Ex-Trainer Uwe Landau

Sassenberg

Beide Vereine wollten spielen, nun werden es beide auch tun. In der Friedrich-Ebert-Halle II kommt es zum zum Derby zwischen der Ahlener SG und dem VfL Sassenberg. Beide Teams können die Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sehr gut gebrauchen.

-hav-

Hanna Klünker und der VfL wollen wichtige Punkte holen. Foto: Penno

Beide Vereine wollten spielen, nun werden es beide auch tun. In der Frauenhandball-Verbandsliga kommt es am Samstag ab 16.15 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle II zum Derby zwischen der Ahlener SG und dem VfL Sassenberg.

Für beide Mannschaften – die übrigens unabhängig voneinander für eine Saisonfortsetzung votiert haben – ist es eine wichtige Begegnung im Kampf um den Klassenerhalt. Während die ASG bisher sieben Zähler auf der Habenseite verbuchen konnte, haben die Hesselstädterinnen einen Zähler mehr gesammelt.

„Wichtig ist, dass wir jetzt gut ins neue Jahr kommen“, sagt VfL-Trainer Maik Hahn vor den nächsten beiden, vielleicht richtungsweisenden Spielen. Nach dem Gastspiel in Ahlen empfängt Sassenberg nämlich mit Hüllhorst den Tabellenletzten. Ziel sind da natürlich im Optimalfall vier Punkte.

Bei der ASG ist mit einer spanenden Partie zu rechnen, in der beide Teams in Bestbesetzung auflaufen können. Was die Corona-Situation angeht, bleibt trotz aller Vorsicht ein mulmiges Gefühl. „Na klar ist das da, das ist es aber doch die ganze Zeit schon“, relativiert Hahn. „Wir testen uns alle vorher noch zusätzlich und tun damit alles, was möglich ist.“ Durchgeimpft sind ohnehin alle Akteurinnen.

„Beide Mannschaften ähneln sich sehr“, sagt ASG-Trainer Uwe Landau, der auch schon beim VfL auf der Bank saß. „Wir hatten den gleichen Werdegang und sind fast gleich stark.“

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