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Fußball: Sassenberger Altherren unterliegen

VfL verpasst gegen ASG Einzug ins Viertelfinale

Sassenberg

Es war ein sehenswertes Altherrenspiel, das die Zuschauer in Sassenberg zu sehen bekamen. Allerdings ohne Happy End für den gastgebenden VfL.

Von und

Burim Durmishaj (l.) und der VfL Sassenberg zogen in einer hochklassigen und spannenden Begegnung des Pott’s Cups für Alte Herren mit 1:3 gegen die Ahlener SG, hier mit Stefan Wegmann, den Kürzeren. Foto: Wegener

Zwei zufriedene Trainer, herrliches Fußballwetter, entspannte Gesichter am Spielfeldrand, drei Foulelfmeter und ein faires und spannendes Spiel auf Augenhöhe. Die Achtelfinalspiele von Eddys-Potts-Cup sorgten mit der Partie zwischen dem VfL Sassenberg und der Ahlener SG für einen Höhepunkt.

Am Ende setzten sich die Altherren der Ahlener SG mit 3:1 gegen den VfL Sassenberg durch. Dass am Ende alle vier Treffer durch Standardsituationen fielen, spiegelte in diesem intensiv geführten Aufeinandertreffen auch den Spielverlauf wieder.

Nach einem Foul an Dennis Jeball verwandelte zunächst Michele Heitkötter den fälligen Strafstoß zur Führung (10.). Nach einem Eckstoß erhöhte Dennis Wegmann vor dem Pausentee per Kopf auf 2:0 (40.).

Nach dem Seitenwechsel klingelte es dann auch auf der Gegenseite. Ismail Seyrekbasan versenkte einen Strafstoß zum 1:2-Anschlusstreffer in den Maschen (47.). In der Folge verpassten es die immer druckvoller agierenden Sassenberger, den Ausgleich zu erzielen und ließen einige gute Einschussmöglichkeiten ungenutzt.

Ein umstrittener Schiedsrichterpfiff führte zur Entscheidung. Ein Foul an Dennis Jeball vermuteten besonders die Anhänger des VfL deutlich vor dem Strafraum, der Unparteiische aber entschied auf Strafstoß. Vesko Hamidovic ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und versenkte die Kugel zum 3:1 (70.).

Sassenberg warf noch einmal alles nach vorne, blieb aber bis zum Ende ohne Torerfolg. Trotz der Niederlage war Mikael Zor mit dem Spiel seines Teams zufrieden: „Das war eine super Leistung von beiden Mannschaften, für die Zuschauer hat das auf jeden Fall Spaß gemacht“.

Stefan Jacob auf Seiten der siegreichen ASG freute sich besonders auf das nun anstehende Viertelfinalspiel: „Wir haben nach langer Zeit endlich mal wieder ein Heimspiel. Der Gegner macht das Ganze umso interessanter.“ In den nun anstehenden Viertelfinalspielen am 18. September kommt es mit dem Derby zwischen der Ahlener SG und Vorwärts Ahlen und dem Duell der Titelanwärter SV Oelde und SG Sendenhorst zu zwei spannenden Aufeinandertreffen.

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