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Fußball: Trainingsauftakt in Sassenberg

VfL zählt sich nicht zu den Favoriten

Sassenberg

Anders als in den Vorjahren zählt der VfL Sassenberg nicht zu den Favoriten auf den Meistertitel in der Kreisliga A1. So jedenfalls sehen es die Hesselstädter selbst aufgrund des personellen Umbruches im Fußball-Team.

-hav-

Die Trainer und die Neuen des VfL Sassenberg mit Patrick van der Sanden (hinten v.l.), Steven Czajor, Alen Fehratovic, Nick Ostlinning, Jens Wiewel sowie (vorne v.l.) Seyyid Ersoy, Mika Schneider, Christian Brand und Erik Gartung beim Trainingsauftakt. Foto: Havelt

Wer ist denn Favorit in der Kreisliga A? „Wir ganz sicher nicht“, sagt Trainer Patrick van der Sanden beim Trainingsstart des VfL Sassenberg. „Es wird für uns ganz schwierig, ganz oben mitzumischen. Wir machen uns da aber auch überhaupt keinen Druck.“

Die Titelanwärter sind andere. „Ja, den TSV Handorf und die SG Sendenhorst sehe ich ganz oben, die WSU eher nicht“, glaubt van der Sanden. „Unser Ehrgeiz bleibt und wir wollen natürlich so gut wie möglich abschneiden. Aber zu den Favoriten gehören wir nicht.“

Das ist vor allem dem personellen Umbruch geschuldet. Wichtige Stammkräfte wie Sebastian Justus, Patrick Rockoff und Emre Tuncbilek stehen eben nicht mehr zur Verfügung. „Wir sind in einem Umbruch. Wir setzen jetzt und in Zukunft auch auf unsere eigenen Jugendlichen“, macht der Übungsleiter klar. „Wir wollen die neuen Spieler möglichst schnell integrieren und attraktiven Fußball spielen.“ Zu was das am Ende reichen kann, wird die Saison zeigen.

Als Trainer machen van der Sanden und Marvin Westing weiter, unterstützt von den Co-Trainern Jens Wiewel und nun auch Nick Ostlinning. Viel wird davon abhängen, wie die der personelle Aderlass verkraftet und die Talente herangeführt werden können. Gespannt darf man auch sein, wie die neuen Offensivakteure Alen Fehratovic (WSU II) und Steven Czajor, er kam aus der B-Liga Hamm, zünden.

„Wir werden auch unser Training etwas verändern und mehr Wert auf das Körperliche legen“, verrät van der Sanden. „Taktisch haben wir schon so viel gemacht.“

Die Testspiele: BW Aasee - VfL (10. Juli), Freckenhorst - VfL (12. Juli), SV Rinkerode - VfL (16. Juli), Ladbergen - VfL (24. Juli), SC Glandorf - VfL (29. Juli), VfL - Stromberg (30. Juli) und TSG Harsewinkel - VfL (7. August)

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