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Handball: Landesliga

WSU ohne Keeper Stukenbrok, aber mit neuem Mut

Warendorf

Neues Spiel, endlich Glück? Die Voraussetzungen bleiben für die WSU bestehen. Ohne Auswärtspunkte kein Klassenerhalt. Die nächste Chance wartet in Bielefeld.

-hav-

Marius Hippler und die Warendorfer Sportunion müssen endlich auch auswärts Punkten, sonst wird es nichts mit dem Klassenerhalt. Das soll am Samstag in Bielefeld/Jöllenbeck gelingen Foto: Wegener

Null Punkte – das ist die ernüchternde Auswärtsbilanz der Landesliga-Handballer der Warendorfer Sportunion, die unbedingt auch mal auswärts gewinnen müssen, um eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben.

Nur zwei Siege in den noch verbleibenden zwei Heimspielen werden sicher nicht zum Klassenerhalt reichen. Am Samstag ab 19.45 Uhr gastieren die Emsstädter beim TuS Bielefeld/Jöllenbeck II und bestreiten dort bereits ihr drittes Auswärtsspiel in Folge. Die beiden zuvor gingen in Müssen-Billinghausen (27:34) und vor allem bei der HSG Bielefeld (18:38) ordentlich in die Hose.

WSU-Trainer Stefan Hamsen

Das muss sich bei insgesamt nur noch fünf verbleiben Partien unbedingt ändern. Drei Punkte sind die Warendorfer derzeit hinter dem rettenden Ufer zurück. Mindestens sechs, eher noch acht Punkte, werden sie noch brauchen, um das rettende Ufer vielleicht doch noch zu erreichen.

„Nach dem letzten schwachen Auftritt müssen wir ganz kleine Brötchen backen und einfach alles besser machen“, sagt Trainer Stefan Hamsen, der auf Torhüter Malte Stukenbrok verzichten muss. Für ihn könnte Torwart-Routinier Martin Samlaus in den Kader rücken, der seit Jahresbeginn regelmäßig mittrainiert.

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