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Tischtennis: SVG zuhause gehen Spexard

Die Abstiegsangst macht früh die Runde

Greven

Schon nach der ersten Saisonniederlage stehen die SVG-Tischtennisherren unter Druck. Grund ist die Strukturreform des Verbandes.

-rro-

Kommt in der Verbandsliga zum Einsatz: Torsten Radke. Foto: th

Drei Wochen sind seit der ersten Saisonniederlage des SV Greven in der Tischtennis-Verbandsliga verstrichen. Bei der DJK BW Avenwedde gab es ein 5:9. Ein Ergebnis, das der Begegnung gegen den SV (Gütersloh-)Spexard (Sonntag, 11 Uhr) eine gewisse Brisanz verleiht.

Der Westdeutsche Tischtennisverband schreitet mit seiner Gebiets- und Klassenreform weiter voran und im Zuge dieser Umstrukturierung muss man nach dieser Saison schon als Tabellensiebter in Abstiegsrelegationsspiele. Insofern ist ein Heimsieg gegen den SV Spexard fast schon Pflicht, will man nicht in die gefährlichen Tabellenregionen abrutschen.

Die Gäste haben bisher 2:4 Punkte auf ihrem Konto und verfügen mit David Mikus über einen Topspieler, der an einem guten Tag auch den SVG-Spitzen Max Haddick und Hendrik Waterkamp gefährlich werden kann.

Im mittleren Mannschaftsdrittel konnte Stephan Bothe bisher noch nicht an seine Form der Vorsaison anknüpfen.

Im unteren Mannschaftsteil kommt mal wieder die Nummer eins der zweiten Mannschaft, Torsten Radke, zum Einsatz, der in der Lage sein sollte, ebenso wie Stammkraft Sinan Incegöz, Punkte zu einem Erfolg beizutragen. Letztlich wird auch die bislang starke Bilanz der Grevener Doppel helfen, die Gäste auf Distanz zu halten, denn deren Doppel konnten bisher noch nicht überzeugen.

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