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Tischtennis: Spitzenspiel gegen TTC

Ein „heißer Tanz“ an Karneval. . .

Greven

Es läuft gut für die erste Tischtennismannschaft von DJK BW Greven. Zwar verloren die Grevener ihre letzte Partie knapp, doch im zweiten Topspiel in Folge will der Verbandsligist erneut erbitterte Gegenwehr leisten und diesmal auch als Sieger vom Parkett gehen. Doch Vorsicht ist natürlich geboten - zu Gast in der Emssporthalle ist immerhin der Tabellenerste TTC Münster.

Reinhard Rothe

Zuletzt in bestechender Form hofft Max Haddick auch gegen den Tabellenersten TTC Münster auf ein dickes Ausrufezeichen. Foto: th

Nach zwei Niederlagen in Ramsdorf und zu Hause gegen Herne sind die Tischtennisherren des Verbandsligisten DJK Blau-Weiß Greven zwar vom zweiten auf den siebten Tabellenplatz zurückgefallen, allerdings beträgt der Abstand zwischen den beiden Plätzen nur zwei Punkte, so dass bei 19:11 Punkten nach wie vor noch einiges möglich ist für das Überraschungsteam der Liga.

Vorne hat sich der nächste Gegner und Herbstmeister, der 1. TTC Münster, schon etwas abgesetzt – und natürlich wollen die als haushoher Favorit anreisenden Nachbarstädter in Greven den nächsten Schritt zur Rückkehr in die NRW-Liga machen.

Wie die letzte Heimbegegnung gegen Ruhrstadt Herne aber zeigte, befindet sich das heimische DJK-Team um Kapitän Matthias Kaltmeier in guter Verfassung und ist bereit, dem designierten Meister einen „heißen Tanz“ zu liefern. Allen voran sicher DJK-Spitzenmann Max Haddick, der sich bei seinem Sieg am vergangenen Sonntag gegen den Drittligaakteur aus Herne, Uros Gordic, in Topverfassung präsentierte und so bestimmt auch den Münsteranern Sandro Pira und Alex Wehling Paroli bieten kann. Für Stephan Bothe wird es gegen die gleichen Gegner vermutlich aber schwierig, seine bislang unbefriedigende Rückrundenbilanz aufzubessern.

Milan Heidkamp und Matthias Kaltmeier scheinen an den Positionen drei und vier ihren Münsteraner Kontrahenten durchaus ebenbürtig. Und auch an den unteren Positionen, wo Rajeevan Sithamparanathan den aktuell verletzten Routinier Reinhard Rothe ersetzen wird, sind die Grevener nicht aussichtslos.

Insofern wollen die Gastgeber, ähnlich wie gegen Herne, den Zuschauern ein tolles Spiel zeigen und dem Tabellenführer alles abverlangen.

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