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Handballfreunde kämpfen mit personellen Unwägbarkeiten

Markmeyers Überraschungsei

Greven

Mit einem der Favoriten auf den Meistertitel bekommen es Daniel Markmeyer und die Münsterlandliga-Männer der Handballfreunde am Sonntagabend (Anwurf: 17 Uhr) im Auswärtsspiel bei der SGH Ibbenbüren II zu tun.

-hri-

Daniel Markmeyer. Foto: hri

Mit einem seiner Favoriten auf den Meistertitel bekommen es Daniel Markmeyer und die Münsterlandliga-Männer der Handballfreunde am Sonntagabend (Anwurf: 17 Uhr) im Auswärtsspiel bei der SGH Ibbenbüren II zu tun. „Das ist im Prinzip die zweite Herrenmannschaft des 1. HC Ibbenbüren aus der vergangenen Saison“, erklärt der Trainer, wer hinter dem unbekannten Namen steckt. „Plus drei Neuzugänge von oben, also mit Landesliga-Erfahrung.“

Markmeyer, der die 05er zusammen mit Marcel Peters coacht, spricht von einem starken Gegner. Unterstrichen wird seine Einschätzung durch die bisherigen Ergebnisse – ein 30:27 (11:12) gegen Sparta Münster und ein 31:26 (18:11) gegen die HSG Kattenvenne/Lengerich II. „Beide sind nicht gerade schlechte Mannschaften“, ordnet der HF-Coach die Resultate ein. Von der SGH-Reserve weiß Markmeyer, dass die Spieler kräftig sind, viel auf Tempo gehen und einen breitgefächerten Mix an Fähigkeiten mitbringen. „Auf der halblinken Position spielen zwei Zwei-Meter-Männer, der Halbrechte ist stark in Eins-gegen-eins-Situationen und der Mittelmann hat einen guten Schlagwurf“, zählt er auf.

Die eigene Aufstellung bezeichnet der HF-Coach indes als Überraschungsei. Thomas Menke, Mattis Dömer und Thorben Bensmann fehlen aus Termingründen. Peters ist krank, hinter seinem Einsatz steht ein Fragezeichen. Lukas Berstermann ist nach seinem Bänderriss gerade erst wieder ins Training eingestiegen. „Mit viel Glück ist Moritz König dabei“, hofft Markmeyer.

Unterstützung gibt es aus der A-Jugend von Mats Kemper und zum ersten Mal auch von Jonas Krause. Eventuell verstärken Spieler der Zweiten den Kader, allerdings hat die Mannschaft parallel ein Spiel in Emsdetten.

„Auch mit vollem Kader wären wir Außenseiter“, macht der Trainer deutlich, mit was für einem Kaliber der Aufsteiger es aufzunehmen hat.

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