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Tischtennis: Nachbarschaftsduell bei TTR Rheine

SV Greven stellt sich auf einen harten Kampf ein

Greven

Da wartet eine anspruchsvolle Aufgabe auf die erste Tischtennismannschaft des SV Greven. Sie gastieren beim TTR Rheine.

-rro-

Stephan Bothe bewies zuletzt ansteigende Form und reist mit dem SVG zuversichtlich nach Rheine. Foto: Stefan Bamberg

Nach dem umkämpften 8:8-Unentschieden gegen den TuS Hiltrup geht es für die Tischtennisherren des SV Greven 2021 ins nächste Nachbarschaftsderby bei der DJK TTR Rheine. Und auch dort ist wieder ein harter, ausgeglichener Kampf zu erwarten. Es würde niemanden überraschen, wenn auch dort alle möglichen zwölf Einzel und vier Doppel notwendig werden, um einen Sieger zu ermitteln, so wie es in allen vier vorhergehenden Spielen auch der Fall war. Spannung ist also angesagt vor dem Verbandsliga-Auftritt der Grevener.

Die Rheinenser sind – im Gegensatz zum SV Greven (6:2 Punkte) – nicht so gut gestartet und stehen mit 2:6 Zählern im Tabellenkeller der Verbandsliga, was sie aber sicher gefährlich macht, denn sie werden mit aller Macht versuchen, zu punkten, um Anschluss ans Mittelfeld zu bekommen. Das wollen die erfolgreichen Akteure des SV Greven natürlich verhindern – sie reisen nach einem guten Start erfolgreich an.

In der Vergangenheit waren diese Duelle meist sehr umkämpft, häufig aber mit dem knapp besseren Ende für den SVG, der auch dieses Mal als leichter Favorit zu sehen ist, zumal bei den Gastgebern bislang nur die Nummer eins, der junge Linus Ripploh, überzeugen konnte. Mit sieben Siegen bei nur einer Niederlage hat er genau die gleiche Saisonbilanz wie Grevens Spitzenspieler, Max Haddick, da ist ein echtes Highlight-Spiel vorprogrammiert.

Aber auch Grevens Nummer zwei der Gäste, Hendrik Waterkamp, wird Ripploh sicher alles abverlangen.

Da auch Stephan Bothe zuletzt aufsteigende Form bewies (zwei Siege gegen Hiltrup), sollte der SVG an den vorderen Mannschaftspositionen insgesamt etwas besser aufgestellt sein, an den hinteren Positionen sollten Sinan Incegoz, Rajeevan Sithamparanathan und Matthias Kaltmeier (oder Roman Lakenbrink) zumindest ebenbürtig sein und ihrem Team den einen oder anderen Punkt sichern.

Nach dem bisherigen Abschneiden sollten die Gäste auch leichte Vorteile in den Doppeln haben, denn das Grevener Nummer-1-Doppel, Haddick/Bothe, ist auch in Rheine für Punkte gut und die Gesamt-Doppelbilanz ist bei der SVG mit 10:6 besser als die der Rheinenser (5:7).

Also darf man auf einen weiteren knappen Grevener Sieg hoffen, um sich weiter in der Spitzengruppe der Liga zu etablieren. 

Termin: Samstag, 17.30 Uhr, Turnhalle Euregio-Gesamtschule, Elter Straße 27 in Rheine.

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