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Bezirksliga: TuS Wüllen

Bangen nicht erwünscht

Wüllen

Der TuS Wüllen geht ins vierte Bezirksliga-Jahr. Seit dem Aufstieg aus der Kreisliga A 16/17 erlebte der Verein völlig unterschiedliche Saisons. Auf zwei überzeugende Debütsaisons folgten mit dem Abgang von Spielertrainer Rainer Hackenfort zwei Spielzeiten, in denen man zum Zeitpunkt der coronabedingten Unterbrechung abgestiegen wäre.

Von Henry Einck

Der TuS Wüllen hat sich mit jungen und erfahrenen Spielern verstärkt: Trainer Johannes Dönnebrink mit Hendrik Almering, Niklas Brinker, Niklas Möller, Chris Klöpper, Maik Hollweg (hinten v.l.), Ole Bussmann, Cornelius Link und Michael Haeske (vorne v.l.). Foto: Henry Einck

Der TuS Wüllen geht ins vierte Bezirksliga-Jahr. Seit dem Aufstieg aus der Kreisliga A 16/17 erlebte der Verein völlig unterschiedliche Saisons. Auf zwei überzeugende Debütsaisons folgten mit dem Abgang von Spielertrainer Rainer Hackenfort zwei Spielzeiten, in denen man zum Zeitpunkt der coronabedingten Unterbrechung abgestiegen wäre.

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