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Fußball-Bezirksliga 11: Vorwärts Epe

Rolf Jörden wird Co-Trainer

Epe

Da war doch noch ein Posten vakant. Aber auch diese Lücke hat Vorwärts Epes neuer sportlicher Leiter schnell geschlossen. Mit Rolf Jörden präsentierte er diese Woche den zukünftigen Co-Trainer des Fußball-Bezirksligisten.

Rolf Jörden kehrt als Co-Trainer von Marco Aydin auf den Fußballplatz zurück. Foto: sh

Eigentlich lag diese Lösung für Dirk Werenbeck ja auf der Hand. Jörden, der langjährige Jugendtrainer der Grün-Weißen, kennt nahezu jeden Spieler im Verein. War nur die Frage, ob er auch das Interesse und die Zeit für diesen Job hat? Hat er!

Damit arbeitet Rolf Jörden in der kommenden Spielzeit an der Seite von Spielertrainer Marco Aydin – das heißt, Aydin auf dem Platz und Jörden an der Linie. Er übernimmt den Posten von Marcel Terhaar. Für das Torwarttraining der Senioren ist weiterhin Dirk Werenbeck verantwortlich.

Damit hat der sportliche Leiter seine Planungen fast abgeschlossen. „Mit einem neuen Spieler plane ich noch. Aber das ist noch nicht spruchreif“, möchte sich Werenbeck dazu (noch) nicht äußern.

Hin und wieder hat sich Rolf Jörden eine kleine Pause gegönnt. So wie jetzt. Aber wegen der Pandemie hat der B-Lizenz-Trainer auf dem Fußballplatz nicht viel verpasst. Bis zum Sommer letzten Jahres coachte er die B-Jugend von Vorwärts Epe, davor auch mal die A- oder B-Jugend.

„Mein persönlicher Höhepunkt war natürlich als Jugendtrainer die 3. Runde im Westfalenpokal mit dem tollen Spiel gegen Borussia Dortmund vor vier Jahren“, schwärmt Jörden noch immer von der Partie vor der Kulisse von über 2500 Zuschauern am Wolbertshof.

„Demnächst werde ich Marco im Training und sonntags im Spiel unterstützen, da er als spielender Trainer sich ja selbst fit halten muss“, erklärt Jörden. „Bedingt dadurch, dass ich viele Spieler schon im Jugendbereich trainiert habe, dürfte es keine Berührungsängste geben.“

Die Zusammenarbeit zwischen Aydin und Jörden war rasch beschlossen. „Nach zwei Gesprächen haben wir schnell gemerkt, dass die Chemie zwischen uns passt. Wenn wir wieder auf den Platz dürfen, schauen wir mal, wie ich Marco und der Mannschaft helfen kann.“