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Volleyball: Frauen-Bezirksklasse

Westfalia Epe feiert den Aufstieg

Epe

Es ist vollbracht. Die Volleyballerinnen des TV Westfalia Epe steigen auf. Mit einem kräftigen „Uuuuuund Zack!“ verabschiedete sich die Mannschaft vor guter Kulisse aus der Bezirksklasse und freut sich auf kommende Aufgaben in der Bezirksliga.

-sh/db-

Die Volleyballerinnen des TV Westfalia Epe feierten am Wochenende ihren Aufstieg in die Bezirksliga. Mit zwei 3:0-Erfolgen unterstrich das Team seine Überlegenheit und lieferte zudem eine geschlossene Teamleistung ab. Foto: Verein

Mit Bravour lieferten die Eperanerinnen ihr Meisterstück ab. Im alles entscheidenden Spiel gegen den Tabellendritten Eintracht Stadtlohn behielten die Gastgeberinnen in jeder Phase des Spiels die Kontrolle. Mit starken Angaben und sauberen Annahmen der Libera Emmelie Mindt gewann Epe den ersten Satz mit 25:15.

Etwas ausgeglichener verlief der zweite Durchgang. Eintracht Stadtlohn hatte nun ins Spiel gefunden und erzielte mehrere Punkte hintereinander, was die Eper Spielerinnen einen Moment lang aus dem Konzept brachte. Trotz zahlreicher Eigenfehler befreite sich der TV Westfalia Epe mit kraftvollen Angriffen aus dieser Situation und sicherte sich mit 25:23 auch den zweiten Satz.

Im dritten Durchgang wusste Epe wieder auf ganzer Linie zu überzeugen. Mit einem technisch sauberen Angriff durch Kapitänin Dania Brüggelambert wurde das Spiel mit 25:12 beendet.

Dieser 3:0-Sieg beschert dem Eper Team den erhofften Sprung in die Bezirksliga.

Den Aufstieg in der Tasche, starteten die Spielerinnen motiviert auch in das zweite Spiel des Tages gegen Adler Buldern II. Wieder dominierte der TV Westfalia Epe sehr deutlich den Vergleich. Mit Aufschlagserien von Anne Perrefort und Janina Terhaar gewannen die Eperanerinnen mit 3:0 (25:10, 25:5, 25:4) und bewiesen abermals, dass Tabellenführung und Aufstieg kein Zufall sind. In diesen beiden Heimspiele konnten die Gastgeberinnen um Sebastian Förster, der sich erneut als Coach zur Verfügung stellte, jede Spielerin zum Einsatz bringen, sodass der Aufstieg eine echte Teamleistung darstellt.

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