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Dreikönigsturnier: A-Juniorinnen der JSG Havixbeck/Roxel

Besser abgeschnitten als erwartet

Havixbeck

Wir sind ohne eine großartige Erwartungshaltung an den Start gegangen. Der Spaß sollte im Vordergrund stehen“, verriet Benedikt Borgsmüller, Trainer der weiblichen A-Jugend von der JSG Havixbeck/Roxel, nach der Teilnahme am 38. Dreikönigsturnier.

Marco Steinbrenner

Kassierten nur eine Niederlage: Die A-Juniorinnen des Turnierausrichters JSG Havixbeck/Roxel. Gegen den Oberligisten Vorwärts Wettringen erreichten die JSG-Mädchen ein respektables Unentschieden. Foto: Marco Steinbrenner

„Wir sind ohne eine großartige Erwartungshaltung an den Start gegangen. Der Spaß sollte im Vordergrund stehen“, verriet Benedikt Borgsmüller, Trainer der weiblichen A-Jugend von der JSG Havixbeck/Roxel, nach der Teilnahme am 38. Dreikönigsturnier. In der Havixbecker Baumberge-Sporthalle erreichte der Handball-Nachwuchs mit zwei Siegen, einem Unentschieden sowie einer Niederlage den dritten Platz. „Ich bin mit der Leistung zufrieden“, sagte der JSG-Coach.

Im Rahmen der Siegerehrung, die von Anastasia Achoulias, Rabea Löcker und Michaela Achoulias durchgeführt wurde, freute sich JSG-Spielführerin Anna Campe über ein kleines Geschenk für die Mannschaftskasse.

Die Gastgeberinnen sorgten gleich im Eröffnungsspiel mit dem 5:5-Unentschieden gegen den Oberligisten und späteren Turniersieger Vorwärts Wettringen für eine faustdicke Überraschung. Als anschließend das niederländische Team der HV Stormvogels (6:5) und der TuS Scharnhorst (9:5) besiegt wurden, durften die Borgsmüller-Schützlinge sogar vom Turniersieg träumen. Voraussetzung wäre allerdings in der letzten Partie ein Sieg mit neun Toren Unterschied gegen den TV Borghorst gewesen. Doch dazu kam es nicht. Im Gegenteil: Die Mädchen aus Havixbeck und Roxel kassierten ihre erste und einzige Niederlage (4:6), sodass der Nachwuchs aus Borghorst am Ende noch die Lokalmatadorinnen von Rang zwei verdrängte. „Der letzte Tick hat gefehlt. Unser Gegner war stärker“, sagte Benedikt Borgsmüller.

In einer Spielpause hatte der Veranstalter ein ganz besonderes Bonbon zu bieten. Der mittlerweile in Havixbeck wohnende Aaron Knüppel begeisterte die Zuschauer und Aktiven mit einer gut achtminütigen Jongleur-Darbietung. Das Diabolo und zahlreiche Bälle kamen zum Einsatz. Am Ende ließ es sich Aaron Knüppel nicht nehmen und zeigte parallel auch noch seine Aerobic-Fähigkeiten. „Das war ein super Auftritt“, strahlte Mit-Organisator Ansgar Kreuz.

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