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Handball-Bezirksliga: SW Havixbeck - TV Borghorst: 29:26

Daheim ist es am schönsten

Havixbeck

Die Bezirksliga-Handballer von SW Havixbeck holen ihre Punkte vornehmlich in der heimischen Baumberge-Sporthalle. Das Team von Trainer Martin Drewer setzte sich gegen den TV Borghorst mit 29:26 (12:11) durch und baute die Bilanz vor eigenem Publikum auf 5:1 Zähler aus.

Marco Steinbrenner

Bewiesen einmal mehr ihre Heimstärke (v.l.): Jan-Philipp Schürmann, Frederick Leusmann, David Weiper, Christian Mühlenkamp und Moritz Albers. Foto: Marco Steinbrenner

Es bleibt dabei: Die Bezirksliga-Handballer von SW Havixbeck holen ihre Punkte vornehmlich in der heimischen Baumberge-Sporthalle. Das Team von Trainer Martin Drewer setzte sich am Samstagabend gegen den TV Borghorst mit 29:26 (12:11) durch und baute die Bilanz vor eigenem Publikum auf 5:1 Zähler aus. „Der Sieg ist verdient“, resümierte der SWH-Coach anschließend.

In der ersten Halbzeit lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch, wobei es die Schwarz-Weißen trotz zwischenzeitlicher Drei-Tore-Führungen (6:3, 10:7, 12:9) nicht schafften, bis zum Seitenwechsel entscheidend davonzuziehen. „Wir hätten zur Pause deutlicher vorne liegen müssen“, ärgerte sich der Havixbecker Übungsleiter nach der Begegnung über zu viele Fehler seiner Schützlinge im Abschluss.

Auch in den zweiten 30 Minuten verlief die Partie bis zum 21:21-Unentschieden ausgeglichen. Erst danach gelang es den Gastgebern, sich vorentscheidend auf 27:22 (53. Minute) abzusetzen. Und das, obwohl Kilian Volk aus dem linken Rückraum des TV Borghorst acht Treffer nach dem Wiederanpfiff erzielte.

Dass die beiden Punkte am Ende in Havixbeck blieben, machte Martin Drewer unter anderem auch an drei Spielern fest. Jonas Lügering, mit insgesamt neun Toren (davon sechs im zweiten Abschnitt) erfolgreichster SWH-Werfer, düpierte die Borghorster Abwehr immer wieder. Zwischen den Pfosten zeigte der eine Viertelstunde vor Ende für Arndt Cassens in die Partie genommene Dennis Krieger eine „bärenstarke Vorstellung“. Und dann war da noch die Geheimwaffe David Brinkgerd, der aus beruflichen Gründen nur noch gelegentlich aushelfen kann. Am Sonnabend war das Eigengewächs auf der Platte, agierte nach der Pause in der Rückraummitte und verstand es nach Beobachtungen seines Trainers immer wieder, „geschickt das Spiel in die Breite zu ziehen“.

SW Havixbeck:

Lügering (9), Albers (5), Lejeune (4/3), M. Beumer (4), J. Beumer (2), Schürmann (2), Leusmann (1), C. Mühlenkamp (1) und Brinkgerd (1).

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