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Motorsport: Supermoto-Pilot Durau

Der ganz spezielle Nervenkitzel

Nottuln/Havixbeck

Die neuerliche Absage des Grasbahnrennens findet Dominik Durau „extrem schade“. Schließlich ist es das Heimrennen für den Mann vom AMSC Lüdinghausen. Ganz ausbremsen konnte den 26-jährigen Nottulner zuletzt aber nicht mal Corona.

Florian Levenig

Dominik Durau ist Clubfahrer des AMSC Lüdinghausen e.V. und in der Supermoto IDM (Internationale Deutsche Meisterschaft) seit einigen Jahren am Start. Supermoto ist eine Mischung aus Motocross und Straßenrennen. Foto: red

Schon als kleiner Junge – da war er noch auf vier Rädern beim Kart-Slalom unterwegs – hatte Dominik Durau diesen Traum: „Einmal an Christi Himmelfahrt am Band zu stehen.“ Kenner wissen, was gemeint ist – die Startvorrichtung beim alljährlichen, internationalen Grasbahnrennen auf dem Westfalenring. Jetzt, da er seinen Kindheitstraum längst realisiert hat, darf es für den Mann vom AMSC Lüdinghausen gern etwas mehr sein. „Ein Platz auf dem Podium wäre schon ganz schön.“ Allerdings ist der Angriff aufs Treppchen in der Enduro-Klasse für den Moment abgeblasen.

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