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Kreisliga A 2 Münster: Schapdetten verliert Derby 0:4

GS Hohenholte ist einfach besser

Hohenholte/Schapdetten

Das Baumberge-Duell in der Kreisliga A 2 Münster zwischen GS Hohenholte und Fortuna Schapdetten auf dem Teltheide-Sportplatz war eine einseitige Angelegenheit.

-oet-

Hohenholtes Doppeltorschütze Marvin Wesseler (l.) lässt hier Manuel Heumann aussteigen. Foto: Johannes Oetz

Das Baumberge-Duell in der Kreisliga A 2 Münster zwischen GS Hohenholte und Fortuna Schapdetten auf dem Teltheide-Sportplatz war eine einseitige Angelegenheit: Die Gastgeber setzten sich deutlich mit 4:0 (1:0) durch. Mit diesem Ergebnis konnten die Fortunen noch zufrieden sein.

„In einem Derby muss man 100 Prozent geben. Das konnten wir heute aber nicht, weil viele Spieler verletzt und weitere unter der Woche krank waren. Der Sieg der Hohenholter ist vollkommen okay, am Ende haben wir es dem Gegner aber zu leicht gemacht“, sagte SVF-Spielertrainer Christopher Muck.

Hochzufrieden war nach dem Abpfiff natürlich Hohenholtes Übungsleiter Lukman Atalan, dessen Mannschaft sich durch den siebten Dreier im 15. Spiel auf Rang fünf verbesserte. „Wir wussten, dass der Gegner tief stehen würde. Wir haben die Ruhe bewahrt. Besonders gefallen hat mir Marvin Wesseler, der zwei Tore selbst gemacht und eines vorbereitet hat.“

Vom Anpfiff weg übernahmen die Gelb-Schwarzen die Initiative. Immer wieder stand SVF-Torhüter Nils Appelhans im Mittelpunkt. Er rettete zwei Mal klasse gegen Marvin Niehoff, entschärfte einen Distanzschuss von Mario Boonk und blieb auch in den Duellen gegen Frederik Luke und Ferdinand Vogelsang Sieger. In der 41. Minute hatte aber auch Appelhans keine Chance, als Marvin Wesseler wunderschön zur Hohenholter Führung traf. „Nils hat uns mit seinen Paraden im Spiel gehalten“, lobte Muck seinen Schlussmann.

Doch auch Schapdettens Nummer 1 war nach dem Wiederanpfiff mit seinem Latein irgendwann am Ende: Marvin Niehoff (53.), erneut Marvin Wesseler (55.) und Altherren-Spieler Mario Gerighausen (90.+1) schraubten das Ergebnis auf 4:0.

Zuvor hatte in Minute 67 Mats Lengers die Rote Karte gesehen. Er hatte dem Unparteiischen wohl etwas zu deutlich mitgeteilt, dass er von der Spielleitung nicht gerade begeistert war. „Das ist einfach superdumm“, ärgerte sich Muck, der die Leistung des Schiris zwar auch nicht überzeugend fand, die Meinung auf dem Platz aber für sich behielt.

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