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Fußball: Kreisliga A 3 Münster

GS Hohenholte lädt SWH zum Gemeindederby

Hohenholte

GS Hohenholte lädt SW Havixbeck zum Gemeindederby. Die Gastgeber haben mit SWH noch ein Hühnchen zu rupfen. Doch auch die Schwarz-Weißen werden hochmotiviert sein. Aus gutem Grund...

-chrb-

Die Verletzung von Hohenholtes Tobias Herkentrup hat sich als Kreuzbandriss herausgestellt. Foto: Johannes Oetz

„Das Spiel werden wir so schnell nicht vergessen. Das war praktischen ein Spiel auf ein Tor, und der Ball wollte einfach nicht rein . . . Da hatten wir einen rabenschwarzen Tag.“ Mit Grauen erinnert sich Hohenholtes Trainer Lukman Atalan an das Hinspiel im Gemeindederby bei SW Havixbeck. 90 Minuten keine der zahlreichen Chancen verwertet, einen Elfmeter verschossen – und am Ende mit 0:1 verloren. Johannes Franke erzielte kurz nach der Pause das Tor des Tages für die Schwarz-Weißen.

Am Sonntag um 15 Uhr sehen sich die beiden Kontrahenten wieder. Atalan: „Die Jungs sind heiß. Da haben wir noch eine Rechnung offen.“

Die Havixbecker sind jedoch ebenfalls hochmotiviert. Aus gutem Grund: Denn die beiden Teams sind nicht nur Derbygegner, sondern auch Tabellennachbarn. Vier Punkte haben die Schwarz-Weißen mehr auf dem Konto. SWH-Trainer Jens Könemann: „Wir wollen auch am Ende der Saison vor Hohenholte stehen. Wenn wir am Sonntag gewinnen, ist uns das auch gelungen.“ Dass das nicht einfach wird, weiß der Schwarz-Weiße: „Kampfbereitschaft, Laufbereitschaft, der unbedingte Wille, Spiele gewinnen zu wollen“, attestiert Könemann dem gegnerischen Team.

Verzichten muss er am Sonntag nur auf den beruflich verhinderten Philipp Rossmann. „Soviel Auswahl hatten wir noch nie in dieser Saison.“

Bei den Gastgebern sieht es nicht ganz so gut aus. Die Verletzung von Tobias Herkentrup hat sich als Kreuzbandriss herausgestellt, er muss ebenso operiert werden wie Keeper Patrick Hinkerohe (Knieverletzung). Jeremias Lefert ist noch rotgesperrt, dafür hat Timo Nolte seine Rotsperre abgesessen. Fraglich ist der Einsatz des angeschlagenen Ferdinand Vogelsang.

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