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Fußball: 9. Volksbank-Baumberge-Cup

GS Hohenholte löst das Finaltag-Ticket

Hohenholte

Am dritten Spieltag der Gruppe A fuhr Turnierausrichter GS Hohenholte den zweiten Sieg ein: Deutlich mit 7:1 (2:1) setzten sich die Gelb-Schwarzen am Mittwochabend gegen den B-Ligisten SV Welbergen-Langenhorst durch und ziehen damit als Gruppenerster in die Finalrunde am Samstag (30. Juli) ein.

Von Johannes Oetz

War mit der Vorstellung seines Teams sehr zufrieden: Hohenholtes Trainer Lukman Atalan. Foto: Johannes Oetz

„Das war eine ordentliche Leistung meiner Jungs. Mit den zwei Siegen hat meine Mannschaft den Ausrutscher gegen Havixbeck wettgemacht“, freute sich Hohenholtes Trainer Lukman Atalan über das Weiterkommen als Tabellenerster.

Wie Turnierleiter André Timmermann am Donnerstag erklärte, werde der Gruppenzweite SW Beerlage allerdings nicht am Finaltag erscheinen, da die Mannschaft selbst ein Turnier ausrichtet. Erster Nachrücker wäre SW Havixbeck. Die Habichte hatten allerdings für Samstag um 15 Uhr schon ein Testspiel beim 1. FC Nordwalde ausgemacht. Und der SV Langenhorst-Welbergen? Kann nach eigener Auskunft keine Mannschaft stellen. „Das ist natürlich nicht optimal. Je nach Ausgang der Gruppe B wird dann eine Mannschaft als Zweiter der Gruppe A gesetzt. Leider ist es nicht anders möglich“, zuckte Timmermann mit den Schultern.

Zum Spiel der Hohenholter: Den Torreigen gegen den SV Welbergen-Langenhorst eröffnete Marvin Niehoff in der 23. Minute. Jeremias Lefert erhöhte fünf Minuten später auf 2:0. Alles deutete auf eine klare Angelegenheit für den Gastgeber hin, doch praktisch mit dem Pausenpfiff verkürzte Johannes Schepers auf 1:2 (45.).

Doch aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff drängten die Hohenholter auf die Entscheidung. Timo Nolte besorgte schnell das 3:1 (48.). Nach dem Doppelschlag von Bendik Fechner (53.) und Frederik Luke (54.) war die Partie entschieden. Marvin Niehoff (62.) mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend und der reaktivierte Altherren-Spieler Wendelin Kemper (78.) schraubten das Endergebnis auf 7:1. „Wendelin hätte noch zwei Tore mehr machen können“, berichtete Atalan, der mit Kemper, Jochen Henrichmann, Dominik Daldrup und Michael Wildermann insgesamt vier Altherren in den Kader berufen hatte. Besonders ein Spieler überzeugte den Coach dabei sehr: Dominik Daldrup. „Er hat wirklich super gespielt.“

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