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Handball: Dreikönigsturnier

Holtmann ist stolz auf seine Mannschaft

Havixbeck

Im ersten Turnier des Tages, dem Wettbewerb für C2-Mädchen, hatten die Mannschaften von GW Nottuln und der JSG Havixbeck/Roxel nichts mit dem Turnierausgang zu tun.

Von Johannes Oetz

Gute Gastgeberinnen: Die weibliche C2-Jugend der JSG Havixbeck/Roxel mit Trainer Frank „Spargel“ Holtmann belegte im Auftaktturnier den letzten Platz. Foto: Johannes Oetz

Im ersten Turnier des Tages hatten die Mannschaften von GW Nottuln und der JSG Havixbeck/Roxel nichts mit dem Ausgang des Wettbewerbs zu tun: Die Konkurrenz für C2-Mädchenmannschaften gewann der TV Borken. Er siegte allerdings nur dank des besseren Torverhältnisses vor Concordia Albachten und Borussia Darup. Das Trio kam jeweils auf 6:2 Punkte. Der vierte Platz ging an GW Nottuln (2:6 Punkte). Das Schlusslicht bildete das Team des Turnierausrichters. Die JSG konnte keinen Punkt erkämpfen.

„Ich bin trotz des letzten Platzes mit meinen Mädels zufrieden, denn sie haben super gekämpft. Außerdem mussten wir improvisieren, weil einige Spielerinnen noch im Urlaub sind und andere verletzt fehlten“, erklärte JSG-Trainer Frank „Spargel“ Holtmann. Der Übungsleiter hatte daher drei Mädchen aus der D-Jugend hochgezogen, die gegen die körperlich starken Gegenspielerinnen natürlich keinen leichten Stand hatten.

Seit über zehn Jahren ist Holtmann inzwischen Nachwuchstrainer, daher weiß der 52-Jährige, dass letztlich nicht der kurzfristige Erfolg zählt: „Meine Spielerinnen haben heute wieder etwas gelernt. Man sieht bei ihnen in den letzten Monaten große Fortschritte. Ich bin wirklich stolz, wie sie sich ständig weiterentwickeln.“

Auch Miele Schmitz, Trainerin der Nottulner Mädchen, sieht eine gute Entwicklung bei ihrem Team. Allerdings konnten es das in Havixbeck nicht unter Beweis stellen. Nur ein Sieg sprang heraus, ein 13:4 gegen das ebenfalls in der Kreisklasse spielende Holtmann-Team. „Die Mädels waren wohl noch im Ferien-Modus. Eigentlich hätten sie nämlich gegen diesen Gegnerinnen besser mithalten können“, so Miele Schmitz.

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