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Handball: SW Havixbeck geht in der zweiten Hälfte in Lengerich unter

Martin Drewer bedient: „Deckungsleistung war grottig“

Havixbeck

„Auf die Leistung in der ersten Halbzeit können wir aufbauen“, sagte Martin Drewer, Trainer des Handball-Bezirksligisten SW Havixbeck, nach der 22:32 (15:17)-Auswärtsniederlage gegen den Titelmitfavoriten HSG Hohne/Lengerich. „Trotzdem fehlt uns weiterhin die Konstanz.“

Marco Steinbrenner

Auch Johannes Beumer war in Lengerich nicht wirklich torgefährlich und kam nur auf drei Treffer. Foto: Marco Steinbrenner

„Auf die Leistung in der ersten Halbzeit können wir aufbauen“, sagte Martin Drewer, Trainer des Handball-Bezirksligisten SW Havixbeck, nach der 22:32 (15:17)-Auswärtsniederlage gegen den Titelmitfavoriten HSG Hohne/Lengerich. „Trotzdem fehlt uns weiterhin die Konstanz.“ Durch die verlorene Partie, es war die dritte Pleite in Folge, rutschten die Schwarz-Weißen auf den drittletzten Tabellenplatz ab und müssen nun am kommenden Sonntag (6. Dezember) beim Schlusslicht SC Nordwalde unbedingt punkten, um nicht in Abstiegsgefahr zu geraten.

In den ersten 30 Minuten wäre für die Gäste sogar noch mehr möglich gewesen, als mit nur einem Zwei-Tore-Rückstand (15:17) in die Kabine zu gehen. Thorsten Lejeune und Philipp Wolfert scheiterten jeweils mit einem Siebenmeter. Hinzu kamen weitere neun Fehlwürfe und acht technische Fehler. „Ein wenig Pech im Abschluss hatten wir schon“, berichtete Drewer.

Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Gastgeber deutlich bissiger. Durch einen 5:1-Lauf gleich zu Beginn baute die HSG den Vorsprung auf 22:16 aus. „Wir kamen überhaupt nicht ins Spiel und scheiterten immer wieder an der gegnerischen Abwehr.“ Hohne/Lengerich agierte clever und schloss die Tempogegenstöße erfolgreich ab. Die Havixbecker Deckungsleistung bezeichnete Martin Drewer nach der Pause als „grottig“. Der Gegner sei in dieser Phase in allen Belangen besser gewesen. Nach 45 Minuten führte die HSG mit 27:18 und hatte damit die Begegnung entschieden.

„Die zweite Halbzeit war genau das, was wir spielen wollten. Das war starke Abwehr, in der Mitte dicht machen, genau das, was gefordert wurde“, sprudelte es aus Jörn Brüggemann, Trainer der HSG Hohne/Lengerich, nach dem Abpfiff nur so heraus.

SWH: Lejeune (4/2), J. Beumer (3), C. Mühlenkamp (3), Weiper (3), Wolfert (3), Schürmann (2), Lügering (2), Steens (1), Albers (1).

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