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GW Nottuln 2 besiegte BSV Roxel 2 mit 7:1 (3:1)

Steigerung nach der Pause

Hohenholte

Die zweite Mannschaft von GW Nottuln hat beim 9. Volksbank-Baumberge-Cup ihren ersten Sieg gefeiert: Mit 7:1 (3:1) bezwangen die Grün-Weißen den BSV Roxel 2.

Von Johannes Oetzund

Timon Sprenger (l.) auf dem Weg zum 1:0: Nottulns Offensivspieler überzeugte mit viel Ruhe am Ball und erzielte zwei Treffer. Foto: Johannes Oetz

Nottulns neuer U23-Trainer Mahmoud Abdul-Latif war nach dem Abpfiff richtig froh: „Ich freue mich wirklich sehr, dass meine Mannschaft nun ein Erfolgserlebnis feiern durfte. Die Jungs haben sich endlich belohnt.“ Und wie! Mit 7:1 (3:1) setzten sich die Grün-Weißen am Donnerstagabend gegen die Zweitvertretung des BSV Roxel durch. Im zweiten Spiel der Gruppe B lag A-Liga-Aufsteiger Arminia Appelhülsen gegen den ambitionierten A-Ligisten SC Nienberge am späten Abend nach 82 gespielten Minuten mit 2:3 zurück. Das Endergebnis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest (Bericht auf wn.de).

Zurück zur Begegnung der beiden Reserven von GW Nottuln und dem BSV Roxel. In der ersten Halbzeit zeigten die Grün-Weißen noch keine überzeugende Leistung. Obwohl sie nach zwei Toren von Timon Sprenger (7., 41.) und einem Treffer von Carlo Schürmann (30.) bei einem Gegentreffer von Sven Reitz (34.) mit 3:1 in Front lagen, war ihr Coach nicht begeistert: „In den ersten 45 Minuten haben wir viel zu viel mit langen Bällen operiert. Das war für Roxel leicht zu verteidigen. Außerdem haben wir zu viele gute Chancen verballert.“

Nach dem Wiederanpfiff wurde das Spiel der Nottulner eindeutig besser. Dennis Paul mit einem Doppelpack (51., 80.), der eingewechselte Malte Thies (75.) und Carlo Schürmann mit seinem zweiten Treffer in dieser Partie (77.) schraubten das Ergebnis auf 7:1.

„Wir haben den Ball in der zweiten Halbzeit viel ruhiger laufen gelassen. Außerdem kamen wir immer besser in die Zweikämpfe und legten eine gesunde Härte an den Tag. Zuvor sind wir für meinen Geschmack zu oft nur als eine Art Begleitschutz nebenher gelaufen“, sagte Mahmoud Abdul-Latif.

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