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Handball: Münsterlandliga

SW Havixbeck: Der große Schritt ins Unbekannte

Havixbeck

SW Havixbeck hat sich dazu entschlossen, trotz großer personeller Probleme in der Münsterlandliga zu starten. Am Sonntag (4. September) empfängt die Sieben von Florian Schulte den SC Nordwalde.

Von Christian Besse

Christian Mühlenkamp beim Torwurf – der Schwarz-Weiße laboriert noch an seinem Kreuzbandriss und wird der Schulte-Sieben noch länger nicht zur Verfügung stehen. Foto: Johannes Oetz

Die Handballer von SW Havixbeck haben sich dazu entschlossen, ihre erste Mannschaft trotz großer personeller Probleme in der Münsterlandliga starten zu lassen. Los geht‘s am kommenden Sonntag. Um 18 Uhr empfängt die Sieben von Florian Schulte den SC Nordwalde.

„Mal so, mal so . . .“, antwortet Schulte auf die Frage, ob er mit der Vorbereitung zufrieden sei. „Wir haben unsere ganzen Abgänge ja erst einmal kompensieren müssen.“ Wie bereits berichtet, hatte die Erste die Testphase gemeinsam mit der zweiten Mannschaft absolviert.

Vier Vorbereitungsspiele hat das schwarz-weiße Mixedteam bestritten – allesamt gegen Landesligisten. In Kattenvenne verlor die Sieben von Schulte und Martin Drewer (Coach der Reserve) mit 22:26. Dann folgten zwei Heimspiele gegen Eintracht Coesfeld (25:22) und Vorwärts Gronau (24:26). Zum Abschluss traten die Havixbecker noch einmal bei der Eintracht an, diesmal in Coesfeld, und verloren mit 17:44.

„Wenn man von Engagement und Einsatz spricht, dann passt das“, so Schultes Gesamtfazit. „Aber wir haben noch Ausbaupotenzial.“

Gegen Nordwalde verzichten müssen die Gastgeber am Sonntag auf die verletzten Christopher Wiesner und Jonas Lügering. Noch länger ausfallen wird Christian Mühlenkamp, der nach wie vor an seinem Kreuzbandriss laboriert.

Aufsteiger SC Nordwalde sei „eine ziemlich ambitionierte, motivierte Truppe“, sagt Florian Schulte über den Gegner zur Ligapremiere. Für das eigene Team sei das erste Saisonspiel mit neuformierter Truppe in einer neuen Liga erst einmal eine Standortbestimmung. „Es geht für uns darum, möglichst wenige Fehler zu machen“, so der Coach der Schwarz-Weißen.

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