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Handball: Münsterlandliga

SW Havixbeck will lästigen Verfolger abschütteln

Havixbeck

Die beiden Herrenmannschaften der Handballabteilung von SW Havixbeck genießen am Sonntag Heimrecht.

Von Klaus Schulte

Zwei Spiele bestreiten die Havixbecker Handballer um Maik Wiedemann (Bild) noch in diesem Jahr. Foto: Klaus Schulte

„Ich hoffe, dass wir den Schwung vom Auswärtssieg bei Sparta Münster mitnehmen können“, sagt Christian Mühlenkamp. Zum Abschluss des Jahres gastiert am Sonntag (11. Dezember) mit der HSG Kattenvenne/Lengerich 2 nach Meinung des Co-Trainers von SW Havixbeck eine „Wundertüte“ in der Baumberge-Sporthalle. „Nach dem Zusammenschluss beider Vereine muss man damit rechnen, dass sich im Gästeteam einige ehemals höherklassige Spieler tummeln“, glaubt Christian Mühlenkamp. Nach Minuspunkten (6:12) liegt die HSG einen Platz besser als die Schwarz-Weißen (6:14) auf dem neunten Rang. Allerdings müssen die Habichte noch das Nachholspiel beim Tabellenletzten HSG Ascheberg/Drensteinfurt am 16. Dezember bestreiten. „Wir sind nicht gut in die Saison gekommen“, weiß der Havixbecker Co-Trainer. „Aber die Mannschaft findet sich langsam und hat endlich auch das nötige Stehvermögen.“ Am Sonntag wird das wieder gefragt sein, wenn es darum geht, einen lästigen Verfolger abzuschütteln und sich – einen Sieg in Ascheberg vorausgesetzt – in Richtung Mittelfeld abzusetzen. Spielbeginn am Sonntag ist um 18 Uhr.

SW Havixbeck 2 mit Geduld, Spaß und Ehrgeiz

Die Handball-Reserve von SW Havixbeck fristet in der Münsterlandklasse mit 1:19 Punkten ein tristes Dasein. „Wir schauen von Spiel zu Spiel“, hat Martin Drewer, Trainer der Schwarz-Weißen, seinen Optimismus nicht verloren. Am Sonntag (11. Dezember) gastiert um 16 Uhr der VfL Mettingen in der Baumberge-Sporthalle. Natürlich ist der Tabellenelfter mit 8:12 Punkten ein deutlich besseres Punktekonto hat, der Favorit. Doch Drewer hat Hoffnung: „Vielleicht gelingt uns ja mal eine Überraschung“. Die zuletzt hohe Heimniederlage der Mettinger gegen Recke ist auch ihm nicht verborgen geblieben. Die Vorbereitung auf das Spiel verlief in dieser Woche nicht optimal. Gleich fünf Spieler meldeten sich vom Training ab. „Mit Geduld, Spaß und Ehrgeiz geht vielleicht was“, so Drewer.

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