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Fußball: Kreisliga A

SW Havixbeck muss es im Kollektiv angehen

Havixbeck

Der Primus wird erwartet. Am Dienstag kommt es auf dem Kunstrasenplatz im Flothfeld-Sportzentrum zum Spiel von Gastgeber SW Havixbeck gegen Wacker Mecklenbeck. Die Schwarz-Weißen sind krasser Außenseiter.

Von Johannes Oetz

Muss heute aufpassen: Thorben Schäfer. Foto: Johannes Oetz

Auf Thorben Schäfer und Raphael Neiteler kommt am Dienstagabend (15. November) eine Menge Arbeit zu, wenn die beiden Innenverteidiger von SW Havixbeck auf dem heimischen Kunstrasenplatz im Nachholspiel Tabellenführer Wacker Mecklenbeck empfangen (Anstoß um 19.45 Uhr).

„Ich habe Wacker im Spitzenspiel gegen Bösensell beobachtet. Da haben sie sehr, sehr gut gespielt. Es ist die beste Mannschaft, die ich bisher in unserer Liga gesehen habe, und ich bin mir sicher, dass sie auch am Ende auf Platz eins stehen werden“, sagt Havixbecks Trainer Markus Lindner vor dem Heimspiel.

Um gegen Mecklenbeck bestehen zu können, müsse einfach alles passen. „Aber das ist uns auch gegen Selm beim 1:1 gelungen. Wir wollen erneut versuchen, hinten gut zu stehen und dann Nadelstiche zu setzen.“ Viel werde dabei davon abhängen, ob man die beiden Wacker-Topstürmer Jannick Hagedorn (10 Tore) und Jan Hoffmann (9) in den Griff bekomme. „Das kann nur im Kollektiv gelingen. Aber natürlich ist es gut, dass wir mit Thorben Schäfer und Raphael Neiteler zwei gute Innenverteidiger in den Reihen haben, die im Moment auch gut drauf sind.“ Ohnehin stehe bis auf die Langzeitverletzten der komplette Kader zur Verfügung. „Und das sind bei uns im Moment 14 Spieler“, so Lindner.

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