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Handball: Bezirksliga

SW Havixbeck siegt trotz schwerer Beine

Havixbeck

Einen anstrengenden Trainingstag haben die Bezirksliga-Handballer von SW Havixbeck hinter sich. Die Schützlinge von Trainer Martin Drewer vergossen bei zwei Einheiten und einem Fünf-Kilometer-Lauf viel Schweiß. Zum Abschluss durften sie noch in einem Testspiel gegen den TV Borghorst ran.

Marco Steinbrenner

Gut gelaunt präsentierten sich die Handballer von SW Havixbeck bei der RFTL-Sandsteinmeile beim Gruppenbild mit Organisator Charly Weiper. Nach dem Fünf-Kilometer-Lauf zeigten sie im Testspiel gegen Borghorst dann ihren Siegeswillen. Foto: Marco Steinbrenner

Zwei Wochen vor dem Saisonauftakt bei Adler Münster am 10. September (Samstag) befinden sich die Bezirksliga-Handballer von Schwarz-Weiß Havixbeck in einer guten Form. Zum Abschluss eines sehr intensiven Trainingstages gewannen die Schützlinge von Coach Martin Drewer das Vorbereitungsspiel gegen den TV Borghorst aus der Parallelstaffel mit 23:22 (9:12).

Nachdem die Schwarz-Weißen vor der Partie zwei intensive Einheiten in der Baumberge-Sporthalle absolviert hatten und am Nachmittag noch bei knapp 30 Grad bei der RFTL-Sandsteinmeile über die Fünf-Kilometer-Distanz an den Start gegangen waren, fehlte den Schwarz-Weißen die letzte Spritzigkeit. „Man merkte meinen Jungs natürlich die fehlende Kraft an“, berichtete Martin Drewer und verriet, welches Ziel er vor dem Borghorst-Vergleich an seine Schützlinge ausgegeben hatte. „Wir wollten den Ball laufen lassen und Konzeptionen durchspielen. Das hat ordentlich geklappt.“

Nach einem guten Start und einer 7:4-Führung war bei den Gastgebern jedoch deutlich zu erkennen, „wie der Akku mehr und mehr leerer wurde. Die Jungs hatten schwere Beine“, berichtete der SWH-Übungsleiter. Leichte Ballverluste waren die Folge. Trotz des 9:12-Rückstandes zur Pause berappelte sich die Mannschaft nochmals und mobilisierte die letzten Kräfte. Mit Erfolg: Nach 45 Minuten wurde ausgeglichen (17:17) und am Ende reichte es sogar noch zu einem, so Martin Drewer, „knappen, aber verdienten Sieg“.

Eine letzte Formüberprüfung folgt am kommenden Samstag (3. September) beim TV Vreden, der in der Aufstiegsrelegation zur Landesliga gescheitert war. Nur einen Tag später steht bereits das erste Pflichtspiel auf dem Programm, wenn in der ersten Runde des DHB-Pokals auf Kreisebene das Duell bei Sparta Münster III stattfinden wird.

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