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SW Havixbeck reist zum Kellerduell nach Ascheberg - Zweite spielt in Roxel

Havixbeck

Die beiden Seniorenmannschaften von SW Havixbeck müssen am Wochenende reisen: Am Samstag spielt die Zweite in Roxel, am folgenden Tag die Erste in Ascheberg.

Von Klaus Schulte

Steht am Sonntagabend im Auswärtsspiel wieder im Kader der ersten Mannschaft: Christopher Wiesner. Foto: Klaus Schulte

Zum Treffen der Kellerkinder reisen die Handballer von SW Havixbeck am Sonntag nach Ascheberg. In einem Meisterschaftsspiel der Münsterlandliga treffen die Schützlinge von SWH-Trainer Florian Schulte um 18 Uhr auf die HSG Ascheberg/Drensteinfurt.

Beide Mannschaften weisen 0:6 Punkte auf. „Die Gastgeber hatten zuletzt ähnliche personelle Probleme wie wir“, weiß Florian Schulte. Ein Glück, dass bei den Schwarz-Weißen Christopher Wiesner nach ausgeheiltem Zehenbruch wieder in die Mannschaft zurückkehrt. „Mit seiner Routine wird er uns sehr helfen“, freut sich der Havixbecker Coach, der von einer gewissenhaften Vorbereitung auf diese Partie berichtet: „Wenn wir in der Deckung und im Angriff endlich einmal mehr als nur 15 Minuten pro Halbzeit konzentriert arbeiten, haben wir eine Chance“, hofft der Übungsleiter der Schwarz-Weißen auf Besserung.

Die zweite Havixbecker Herrenmannschaft tritt in der Münsterlandklasse beim BSV Roxel an. Ob die Partie am Samstag (Anwurf um 19 Uhr) aber überhaupt zur Austragung kommt, steht noch nicht fest. Wegen personeller Probleme hatten die Roxeler um Spielverlegung gebeten, die die Schwarz-Weißen aber ablehnten. „Wir haben bereits zwei Verlegungen zugestimmt. Irgendwann ist auch mal Schluss“, stellt sich Havixbecks Trainer Martin Drewer schützend vor seine Mannschaft. Schließlich möchte man nicht auf weitere Trainingsabende ausweichen. Bereits am kommenden Dienstag (27. September) findet nämlich statt des Trainings um 20.30 Uhr das Nachholspiel gegen den TSV Ladbergen 2 statt.

„Wir wollen konzentriert angreifen und uns wenig Ballverluste leisten“, hofft der Havixbecker Trainer, der die Gäste bestens kennt: „Auf den Rückraum mit Joschka Krummenerl und Christian Winkler müssen wir besonders aufpassen.“ Martin Drewer ist um seine Aufgabe nicht zu beneiden, musste er doch seine besten Leistungsträger an die Erste abgeben. Aber seinen Humor hat er sich bewahrt: „Wir werden versuchen, langsam in die Nähe eines Punktgewinns zu kommen“, verspricht er.

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