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Testspiel: Einbruch nach der Pause

Westfalia Leer verliert mit 0:4

Burgsteinfurt

Nur als zweiter Sieger ging der A-Ligist Westfalia Leer am Samstag vom Platz. Bei der klassentieferen Reserve des S Burgsteinfurt setzte es eine 0:4 (0:0)-Niederlage. Die Gründe lagen für Co-Trainer Armin Käthner auf der Hand.

-tv-

Armin Käthner nimmt das Positive mit. Foto: Tom Veltrup

0:4 (0:0) beim B-Ligisten SV Burgsteinfurt II auf den Deckel bekommen. Hört sich aus Sicht von Westfalia Leer erst einmal schlimmer an, als es ist. „Wir haben eine neue Strategie ausprobiert und einen anderen Fußball gespielt als sonst“, relativierte Torwarttrainer Armin Käthner, der gemeinsam mit Kapitän Timo Hüsing das Kommando gegen die Stemmerter übernahm.

Außerdem hätten die Rot-Weißen fleißig durchrotiert. Das Positive aus dem 0:4? „Wir haben vieles spielerisch gelöst und haben uns nicht in die Bredouille bringen lassen“, erklärte Käthner. „Normalerweise sind wir als Kontermannschaft bekannt. Und schlagen, wenn es eng wird, im Zweifelsfall die Pille lang auf Jannik Arning. Wir nehmen mit, was gut war, wissen aber gleichzeitig auch, woran wir arbeiten müssen.“

Lange Zeit hielt die Westfalia mit. Zwei Mal Arning und ein Mal Erik Schulte per Kopf verpassten es jedoch, die Kugel hinter die Linie zu drücken. Das rächte sich dann, als nach einer guten Stunde erneut so richtig rotiert wurde, vor allem auch in der Viererkette. „Die konnte gar nicht richtig eingespielt sein“, wusste Käthner. woran es lag. Timo Meyer nutzte dies in Form eines lupenreinen Hattricks aus (54., 67., 69.). Olivier Schwietert sorgte für den Endstand (79.). Nächster Gegner für Wesfalia Leer ist SuS Legden (Donnerstag, 20 Uhr).

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