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Handball: Landesliga

Doppelspieltag für den TV Kattenvenne: „Mehr Abstiegskampf geht nicht“

Kattenvenne

Es wird eng, wenn der TV Kattenvenne in der Landesliga nicht langsam anfängt zu punkten. Bis Weihnachten stehen drei richtungsweisende Duelle an. Den Auftakt der Trilogie bildet das Match am Freitag beim Schlusslicht Sparta Münster.

-afi-

Kattenvennes Trainer Volker Hollenberg (links) und Abteilungsleiter Stefan Hülsmeier Foto: Jörg Wahlbrink

Der Kader war nicht üppig besetzt – aber ausreichend. Mit 17 Spielern, darunter zwei Torleuten, absolvierte Volker Hollenberg, Trainer des Landesligisten TV Kattenvenne, die Vorbereitung auf die neue Saison. Dieser „Luxus“ ist Schnee von gestern, aktuell stehen dem Verantwortlichen aufgrund zahlreicher verletzungsbedingter Ausfälle gerade mal ein Schnapper und sieben gesunde Leute auf dem Feld zur Verfügung. Nicht die besten Voraussetzungen vor dem Doppelpack am Freitag bei Schlusslicht Sparta Münster (20 Uhr) und am Sonntag bei Tabellennachbar Arminia Ochtrup (18 Uhr).

„Mehr Abstiegskampf geht nicht“, weiß Hollenberg. Der Ausgang beider Partien kann die Richtung in den kommenden Wochen vorgeben. „Der Verlierer droht den Anschluss zu verlieren“, mutmaßt der Übungsleiter vor dem Duell mit den Münsteranern. Mit einem Sieg dagegen könnte der TVK einen Sprung in der Tabelle machen, neues Selbstvertrauen tanken. „Wir werden eine motivierte Truppe aufs Parkett bringen“, verspricht Hollenberg, der Spieler aus der Reserve rekrutieren wird.

Ungleich schwerer dürfte das Kräftemessen mit den Ochtrupern sein, die „körperlich sehr präsent sind“. Einen Zähler mehr hat die Arminia auf dem Konto. Mit zwei Erfolgen könnte sich Kattenvenne derweil Luft verschaffen – und in im finalen Akt vor dem Heiligen Feste kommt Mitabstiegskonkurrent SuS Neunkirchen. Die Wochen der Wahrheit.

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