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Fußball: Kreisliga A

Für Lengerich wie Büren zählen nur drei Punkte

Lengerich

Verfolgerduell in Lengerich: Während der gastgebende SC Preußen zuletzt eine Niederlage und ein Remis zu verdauen hatte, kommt der SV Büren mit der Empfehlung eines 3:0 gegen Ligaprimus Riesenbeck ins Stadion an der Münsterstraße.

-tm-

Im Topspiel gefordert: Preußen Lengerich (hier mit Bevar Deger) bekommt es daheim mit dem SV Büren zu tun. Foto: Jörg Wahlbrink

Nur einen Zähler holte der SC Preußen Lengerich aus den vergangenen beiden Partien in der Aufstiegsrunde der Kreisliga A, damit hat die Elf von Trainer Sascha Höwing den Anschluss nach ganz vorne ein wenig verloren. Wollen die Preußen noch einmal in den Titelkampf eingreifen, zählt am Sonntag (15 Uhr, Stadion an der Münsterstraße) im Verfolgerduell gegen den SV Büren nur ein Sieg.

Dasselbe gilt allerdings auch für die Gäste, die derzeit drei Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Riesenbeck haben, dabei aber schon vier Zähler mehr gesammelt haben als die Lengericher. Sechs Siege aus den verbleibenden sechs Partien lautet die klare Forderung von SVB-Coach Marcel Czichowski. „Wir wollen aufsteigen, haben es aber nicht mehr in der eigenen Hand. Wenn wir uns noch einen Ausrutscher erlauben, war es das“, redet Bürens Übungsleiter Klartext. Nach dem überragenden Auftritt zuletzt beim 3:0 gegen Riesenbeck strotzen die Bürener nur so vor Selbstvertrauen. „Was die Jungs da abgeliefert haben, war der absolute Hammer. Diese Mentalität, diese Einstellung, so wollen wir alle weiteren Spiele angehen“, gerät Czichowski ins Schwärmen.

Personallage in Lengerich angespannt

Auch personell bleibt die Ausgangslage sehr gut. Zwar wird Joel Thieme wohl ausfallen, dafür sind Carl Gründel und Eduardo wieder mit von der Partie. Selbst Iljan Ridic ist nach monatelanger Verletzungspause ins individuelle Training zurückgekehrt und könnte im Schlussspurt noch eine Option werden.

Die Hausherren müssen weiter ohne den verletzten Ole Schürbrock auskommen, auch Kevin Micke (krank) und Lukas Guttek (Urlaub) fehlen. Patrick Rosenbusch und Hendrik Schroth drohen ebenfalls auszufallen. Bevar Deger könnte privat verhindert sein. Auch Sascha Höwing weiß um die Bedeutung des Verfolgerduells. „Wir werden und müssen auf Sieg spielen“, kündigt er eine forsche Ausrichtung an. Zu offensiv werden es die Gastgeber aber nicht angehen, denn der SCP-Coach weiß um die hohe Qualität der Bürener. „Wenn sie ihr Niveau abrufen, haben sie eine sehr gute Mannschaft“, warnt Höwing. Man dürfe den Gästen keinen Platz gewähren, hat Lengerichs Trainer den Kontrahenten beim 3:0-Erfolg gegen Riesenbeck unter die Lupe genommen. Sascha Höwing glaubt aber fest an seine Elf und traut den Preußen drei Punkte zu, er geht von einem Duell auf Augenhöhe aus.

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