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Handball: Landesliga

HSG Kattenvenne/Lengerich trifft auf den TV Emsdetten II

Lengerich/Kattenvenne

Das lange Warten hat für den Handball-Landesligisten HSG Kattenvenne/Lengerich ein Ende: Das nächste Heimspiel in dieser Spielzeit steht am Samstag ab 18 Uhr in eigener Halle an. Der Gegner ist der Tabellenletzte TV Emsdetten II.

Von Michael Diedrich

Frederik Grune (rotes Trikot) und die HSG Kattenvenne/Lengerich hoffen auf einen Heimsieg gegen den TV Emsdetten II. Foto: Alfred Stegemann

Das lange Warten hat für den Handball-Landesligisten HSG Kattenvenne/Lengerich ein Ende: Das nächste Heimspiel in dieser Spielzeit steht am Samstag ab 18 Uhr in eigener Halle an. Der Gegner ist der Tabellenletzte TV Emsdetten II. Die Gäste haben bisher all ihre fünf Saisonspiele verloren in der Landesliga. Die HSG musste sich 34 Tage gedulden bis zu dieser Begegnung. Das letzte Ligaspiel war für die Handballer das Derby gegen den TSV Ladbergen am 2. Oktober, welches mit 22:33 verloren ging.

Die HSG Kattenvenne/Ladbergen steht mit einer ausgeglichenen Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen auf dem siebten von zehn Plätzen in der Tabelle. Gegen Emsdettens Reserve-Mannschaft ist ein Sieg Pflicht: „Emsdetten haben wir uns zweimal angeguckt und wir wissen, was uns da erwarten wird. Beim TV Emsdetten wird der Knoten bestimmt irgendwann platzen – nur möglichst nicht gegen uns. Sie haben bisher gegen starke Gegner gespielt. Im Rückraum haben sie eine enorme Wurfkraft, und die Emsdettener sind körperlich präsent. Zuhause muss man das gewinnen“, sagt Volker Hollenberg, Trainer der HSG Kattenvenne/Lengerich.

Für das Heimspiel kann er voraussichtlich aus seinem vollen Kader schöpfen. Außer ein paar angeschlagenen Spielern, sei das Team fit, so der Trainer. Im Training hat Hollenberg vor allem Wert auf eine gute Deckung und eine entsprechende Torhüterleistung gelegt. „Wenn wir die Emsdettener unter 25 Tore halten, sind wir schon mal ein Stück weiter. Denn wir selber sind keine Tormaschine. Ich habe in der Vorbereitung versucht, den Jungs klarzumachen, dass ein Tor zu verhindern genauso gut ist wie ein Tor zu werfen.“ Wohin die Reise für die HSG in dieser Spielzeit geht, ist noch unklar. Dementsprechend richtungsweisend ist das kommende Heimspiel. „Nach dem Spiel gegen Kinderhaus in drei Wochen wissen wir mehr, wohin wir uns in dieser Saison orientieren müssen.“

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