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Sonntag Heimspiel gegen den VfL Büren

VfL Ladbergen erneut Außenseiter

Ladbergen

Der VfL Ladbergen steht im Heimspiel gegen den VfL Büren vor einer schweren Aufgabe. Dennoch werfen die Ladberger die Flinte nicht ins Korn . . .

Heiner Gerull

Denis Qooraj (weißes Trikot) steht mit dem VfL Ladbergen im Spiel gegen den VfL Büren vor einer hohen Hürde. Foto: Jörg Wahlbrink

Zwar kassierte der VfL Ladbergen zuletzt zwei Niederlagen, allerdings gegen zwei Top-Teams der Liga. Dennoch stellte der VfL sowohl beim 2:4 in Lengerich als auch beim 1:3 bei Arminia Ibbenbüren unter Beweis, dass er konkurrenzfähig in der A-Liga ist. „Diese zwei Spiele lassen mich hoffen“, sagt denn auch VfL-Trainer Andreas Habben. Worauf er hofft, ist klar: Dass der Aufwand, den die Ladberger zuletzt betrieben, im Heimspiel gegen den VfL Büren endlich einmal belohnt wird.

Allerdings weiß auch der Coach, dass Büren eine Mannschaft von ähnlichem Kaliber wie Lengerich und Ibbenbüren ist. „Büren gehört nach Tecklenburg sicherlich zu den stärksten Teams der Liga“, lautet seine Einschätzung. Eine sicherlich zutreffende Erkenntnis, aus der sich ableiten lässt, dass der VfL auch am Sonntag als Außenseiter ins Spiel geht. „Wir werden alles in die Waagschale werfen und dann schauen, was möglich ist.“

Am Freitag war noch nicht absehbar, ob Habben alle Akteure zur Verfügung stehen. So haben sich Sandro Telljohann und Fabian Weikert einen grippalen Infekt eingefangen. Ob sie am Sonntag einsatzbereit sind, entscheidet sich kurzfristig.

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