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Kreisliga A: Vier Preußen schließen sich dem VfL Ladbergen an

Wechsel mit „Geschmäckle“

Ladbergen/Lengerich

Beim A-Ligisten VfL Ladbergen ist Trainer Stefan Kilfitt darum bemüht, das gesamte Umfeld professioneller und breiter aufzustellen. Am Dienstag wurden gleich vier Spieler präsentiert, die vom Liga-Konkurrenten SC Preußen Lengerich zum VfL wechseln. Die Preußen sind merklich angefressen angesichts der Art und Weise, wie diese Wechsel über die Bühne gehen.

Heiner Gerull

Der VfL im Angriffsmodus: die drei Neuzugänge Gioele Todaro (li.), Marvin Haarlammert (3. von li.), und Julian Haarlammert (2. von re.) sowie Ernährungsberater Giulio Todaro (2. von li.), Trainer Stefan Kilfitt (3. von re.) und Obmann Tim Lutterbei. Auf dem Foto fehlt der vierte Neuzugang, Patrick Stolz. Foto: Heiner Gerull

Mit acht Punkten haben die Fußballer des VfL Ladbergen bereits nach sieben Spielen eine größere Ausbeute eingefahren als in der vergangenen Serie, in der die Ladberger bei Saisonabbruch nach 19 Meisterschaftspartien nur sechs Zähler auf dem Konto hatten. Jetzt hat der VfL Vorkehrungen getroffen, damit der derzeitige Tabellenstand nicht nur eine Momentaufnahme, sondern vielmehr das erste Ergebnis einer nachhaltigen Entwicklung ist. Vier Neuzugänge sollen ab der Rückrunde dazu beitragen, damit dieser Trend anhält. Offiziell vorgestellt wurden die vier Neuen am Dienstagabend.

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