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Reiten: Die Resultate der Laerer Sportler

Alexander Gerdenerfeiert zweiten S-Sieg

Laer

Das Turnier in Ennigerloh erwies sich als gutes Pflaster für den ZRFV Laer. Vor allem Alexander Gerdener hinterließ einen starken Eindruck.

Alexander Gerdener und „Hey Coco“ stellten beim Turnier in Ennigerloh das beste Paar. Foto: ZRFV Laer

Das Turnier in Ennigerloh erwies sich als gutes Pflaster für einen jungen Reiter des ZRFV Laer. Vor allem Alexander Gerdener hinterließ einen starken Eindruck. Gerdener war mit zwei Pferden zum S-Springen mit Siegerrunde angereist. Nach insgesamt vier nahezu perfekten Runden trat er mit einer fast hundertprozentigen Ausbeute die Heimreise an.

Mit Hey Coco feierte er den zweiten S-Sieg seiner Karriere und platzierte sich zudem mit Feeeriek auf Rang drei. Das Abschneiden ist als absolut gelungene Generalprobe für die Westfälischen Meisterschaften der Jungen Reiter am kommenden Wochenende in Freudenberg zu werten. Auch dort wird der Laerer mit eben diesen zwei Pferden an den Start gehen.

Seine Mutter Lisa war ebenfalls flott im Springsattel unterwegs. In Nienberge auf Hey Prodigy bereits auf Rang fünf in einem A**-Springen platziert, war sie in Münster-Roxel noch schneller als der Rest der Konkurrenz, was im Endklassement den Sieg bedeutete.

Stallkameradin Lisanne Steinigeweg hatte in Münster-Roxel für das M-Springen auf Eine-Sterne-Niveau genannt. Nach einer fehlerfreien Rund auf Codorit nahm das Paar eine rote Schleife für Platz fünf in Empfang.

Nina Lange durfte gleich mit mehreren Schleifen in den heimischen Stall zurückkehren: In Roxel hieß ihr Partner Quaterback`s King, mit dem sie im A**-Springen als Zweite auf die Ehrenrunde ging. Rang vier hieß es für Lange und „Die Neue im Club“ in einer Springpferdeprüfung der Klasse M. Das Husarenstück erritt sie aber in Haren. Mit Bardou entschied sie eine Springpferdeprüfung der Klasse M für sich, was zudem die Qualifikation für das Bundeschampionat in Warendorf bedeutete.

Auch eine Dressurplatzierung wurde in Roxel verbucht. Clara Möllers und Black Swan sicherten sich in einer Dressurpferdeprüfung der Klasse A Rang fünf. Dass Dressurreiterinnen auch Springen können, bewiesen Clara Möllers und Cooper. In Dülmen schloss das Duo ein A-Stilspringen als Vierter ab.

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