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Tischtennis: Challenger Series in Biberach

BVB-Fan schlägt Spieler des FC Bayern

Ochtrup

Er hat es schon wieder getan: Zum zweiten Mal nach 2020 hat Christopher Ligocki an der Challenger Series in Biberach teilgenommen und sich mit einigen deutlich besseren TT-Spieler gemessen.

-gs-

Christopher Ligocki vom SC Arminia Ochtrup nahm erneut an der Challenger Series in Biberach teil. Diesmal mit einem besseren Ergebnis. Foto: Thomas Strack

Christopher Ligocki vom Oberliga-Team des SC Arminia hat am Montag in Biberach, Nähe Ochsenhausen, an einem Tischtennisturnier, der Challenger Series 2021, teilgenommen. Nicht zum ersten Mal, denn schon im Vorjahr war der Ochtruper in Süddeutschland zu Gast, ging damals aber mit nur einem Sieg so gut wie leer aus.

Diesmal lief es besser, denn mit zwei Erfolgen gegen Nico Longhino und Damian Zech, beide aus Deutschland, fuhr der Töpferstädter mit zweimal 60 Euro pro Sieg und 75 Euro Antrittsgeld mit einem besser gefüllten Portemonnaie nach Hause.

Acht Teilnehmer hat diese Serie, die sich durch Wettportale finanziert und international ausgespielt wird. Aus der Slovakei, Schweden, dem Iran, Israel und Deutschland kamen diese, gespielt wurde im Modus jeder gegen jeden.

Ligocki hatte seinen ersten Auftritt im zweiten Spiel des Tages um 9.25 Uhr gegen Berglund und unterlag mit 0:3 klar. Um 11.10 siegte er gegen Nico Longhino, der für den FC Bayern München in der 3. Liga spielt, mit 3:1. „Das war für mich als Dortmund-Fan natürlich eine besondere Genugtuung“, dachte Ligocki wohl noch an das Bundesligaspiel vom Samstag. Auch sein dritter Auftritt gegen Damian Zech vom TTC Mühlhausen (Oberliga Baden-Württemberg) um 14.30 Uhr gewann der Ochtruper, allerdings knapp. „Ich hatte schon mit 2:0 Sätzen geführt und lag 8:5 im dritten vorne, den ich mit 10:122 dann noch verloren habe. Den vierten habe ich mit 9:11 ebenfalls verloren, aber den fünften habe ich mit 11:6 klar gewonnen“, berichtet er. Um 17.35 Uhr folgte ein klares 0:3 gegen Tal Israeli, um 22 Uhr konnte Ligocki den Tag mit einem Match gegen Amir Hossein Hodaei aus dem Iran beenden. „Der hat vor zwei Wochen bei der WM noch gegen Pavel Platonov gewonnen und anschließend gegen den Weltmeister Fan Zhendong gespielt. Gegen den habe ich beim 1:3 wenigstens einen Satz geholt“, freute sich Ligocki über diesen kleinen Erfolg.

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