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TuS Laer 08 legt einen makellosen Auftritt gegen Skiclub Rheine hin

Frühstart ebnet entspannten Nachmittag

Laer

Die direkten Konkurrenten im Aufstiegskampf haben ihre Hausaufgaben allesamt erledigt. Umso wichtiger für den TuS Laer, dass sie gegen Skiclub Rheine ebenfalls dreifach punkteten. Heraus stach bei den Laerern nicht nur ein Doppelpacker, sondern auch ein vierfacher Vorlagengeber.

-tv-

Felix Eißing (4.v.r.) eröffnete mit einem Sonntagschuss in den rechten Giebel den Laerer Torreigen. Foto: Thomas Strack

Das war mal ein souveräner Auftritt: Von Beginn an hat der TuS Laer 08 im Heimspiel gegen Skiclub Rheine aber auch gar nichts anbrennen lassen und auch dank eines Blitzstarts mit zwei Treffern einen wohlverdienten 4:0 (2:0)-Erfolg eingefahren.

Bereits nach acht Minuten klingelte es erstmals im Skiclub-Gehäuse – und wie: Paul Wesener-Roths Flanke konnte noch von einem Rheinenser geklärt werden, doch es wurde zur perfekten Auflage für Felix Eißing. Der Linksaußen fackelte nicht lange und nagelte die Kugel in den rechten Winkel. Doch damit nicht genug: Drei Zeigerumdrehungen später steckte Leon Konermann auf Wesener-Roth, der von rechts noch mal auf Marcel Exner querlegte – 2:0 (11.). Von den Gästen kam im ersten Durchgang nicht viel: Lediglich bei einem Schüsschen von Ricardo Vaz Gomes war Laers Schlussmann Alexander Thüning beschäftigt.

„Der Sieg war auch in der Höhe verdient. Es tut natürlich gut, wenn es so früh schon 2:0 steht“, war es für TuS-Coach Ron Konermann ein unaufgeregter Nachmittag. „Am Ende hätten wir noch ein wenig aufs Tempo drücken können, um das Ganze klarer zu gestalten. Aber bei einem 4:0 will ich nicht meckern und nehme die verdienten drei Punkte mit.“

Auch in der zweiten Hälfte hatten die Nullachter die volle Kontrolle über das Geschehen. Konermann steckte erneut auf Wesener-Roth durch, der dieses Mal jedoch Robin Drees in der Mitte fand (65.). Und wenig später ließ Exner alle Zweifel im Keim ersticken (73.). Sein starker Sturmkumpel Wesener-Roth schickte ihn dieses Mal mit einem hohen Ball auf die Reise. Der Top-Torjäger ließ noch Jens Kunze aussteigen und vollendete abgezockt mit dem schwachen Linken.

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