Als der KSB-Vorsitzende Uli Fischer noch in einem Boot saß

Wildes Wasser und rote Asche

steinfurt

Jedes Kind hat nach seiner Krabbel- und Lauflernphase auf irgendeine Art mit Sport begonnen. Entweder animiert durch die Eltern, Klassenkameraden oder Freunde von der Straße. Diese Bemühungen endeten nicht zwangsläufig immer beim Fußball. Manch guter Funktionär saß auch schon mal allein im Boot.

Günter Saborowski

Als die Haare noch lang waren: Foto: privat

Uli Fischer gehört mittlerweile zu der Sorte Sportler, die landläufig Funktionäre genannt werden. Sie sorgen dafür, dass es im Sport „funktioniert“, haupt- oder ehrenamtlich, in diesem Falle eben im Sport. Seit 1995 ist der 63-Jährige Vorsitzender des Kreissportbundes Steinfurt (KSB) und leitet gemeinsam mit seinem Vize Stefan Kipp dessen Geschicke. Doch das war nicht immer so. In der Regel hat jeder Vorsitzende oder Geschäftsführer eines Vereins einmal selber Sport getrieben. Aber ab einem gewissen Alter engagiert man sich halt lieber für andere in seinem Club – oder für das große Ganze.

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