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Handball: Bezirksliga

HSG Hohne/Lengerich greift ein

Hohne/Lengerich

Die HSG Hohne/Lengerich ist zurück: Nach viermonatiger Spielpause empfängt sie am Sonntag den TV Borghorst. Das Ziel: dieses Spiel gewinnen – so wie alle ausstehenden auch. Das Team will hoch in die Landesliga.

-ng-

Nicht zu packen: Kilian Sensen und die HSG Hohne/Lengerich dominieren die Bezirksliga. Foto: Jörg Wahlbrink

Das hat schon was vom FC Bayern, was die HSG Hohne/Lengerich in der Bezirksliga-treibt. Nicht mehr allzu viele Spiele dürften ins Land gehen, dann könnte das Team von Daniel Bieletzki vorzeitig Staffel-Meister sein.

Kurzum: Die HSG ist in vier Monaten Spielpause nicht von Tabellenplatz eins verdrängt worden. So wenig, wie man einen Tabellenführer mit null Minuspunkten von der Tabellenspitze verdrängen kann. Mehr noch: Der 1. HC Ibbenbüren II hat drei Punkte auf die HSG eingebüßt. Die gibt nunmehr das klare Ziel Aufstieg aus: „Das ist mittlerweile auch durchaus realistisch“, sagt Coach Bieletzki. „Wir wollen jedes Spiel gewinnen.“

Pflichtaufgabe also am Sonntag ab 17 Uhr in der Dreifachsporthalle Lengerich, wenn im TV Borghorst der Tabellensechste kommt (5:13-Punkte). Gewarnt aber ist die HSG: Im Hinspiel geriet sie mit 1:8 in Rückstand, ehe sie das Spiel (deutlich) drehte. „Wenn wir unsere Leistung aufs Feld bringen, sollte nichts anbrennen“, sagt Bieletzki trotzdem. Er muss nur auf Christian Müller (im Urlaub) verzichten.

Der TSV Ladbergen II empfängt am Samstag um 18.30 Uhr den 1. HC Ibbenbüren II (Sporthalle II), Kattenvenne II ist am Sonntag um 17.30 Uhr in Recke zu Gast.

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