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Handball: Landesliga

Ladbergen darf in Vreden endlich ran

Ladbergen

Es ist angerichtet – und wie: Zum Auftakt ins Handball-Spieljahr 2022 gastiert der TSV Ladbergen beim TV Vreden – der Dritte reist also zum Zweiten. Trainer Dirk Elschner ist froh, dass es wieder losgeht, hat die Pause mit seinen Jungs aber auch ganz gut rumbekommen.

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Wo die Bälle (wieder) fliegen: Dem TSV Ladbergen steht zum Jahresauftakt gleich ein Spitzenspiel ins Haus. Foto: Jörg Wahlbrink

Gerade ein Spiel ist für das kommende Wochenende für Landesliga-Staffel 3 notiert, doch das hat es in sich: Am Samstag ab 19.45 Uhr empfängt der TV Vreden den TSV Ladbergen – übersetzt: der Tabellenzweite den -dritten. Eine Partie, in der sich entscheidet, wer weiter Druck auf den 1. HC Ibbenbüren ausüben kann.

Das direkte Duell mit Ibbenbüren war für den TSV ja dem coronabedingten Quasi-Stillstand in der Liga zum Opfer gefallen, ebenso das Derby gegen den TV Kattenvenne. Nun ist es endlich soweit, das Elschner-Team greift wieder ins Spielgeschehen ein. „Die Liga ist ja recht klein, es ist noch genügend Zeit, Spiele nachzuholen“, sagt der Coach, zeigt sich aber erleichtert, dass es losgeht: „Man will wieder in den Wettkampf einsteigen.“

Ein Problem sei es indes nicht gewesen, sein Team bei Laune zu halten, wie Elschner sagt. „Wir wollten im Trainingsbetrieb bleiben, um während der dann folgenden Saison keine Schwierigkeiten zu bekommen. Die Jungs haben sich gut motiviert.“

Zur Motivation beigetragen haben dürfte auch die Aussicht auf das nun anstehende Spitzenspiel: Der TV Vreden ist das einzige Team, das Ibbenbüren bis dato Punkte abnehmen konnte – das Hinspiel indes ging an Ladbergen. Verzichten muss der TSV wohl auf die verletzten Dustin Mechelhoff, Jannik Wortmann und Julian Schroer.

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