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Badminton: Team-WM

Auch DBV-Männer verpassen K.o.-Phase

Lüdinghausen

Auch die deutschen Männer haben – ohne Max Weißkirchen (Union Lüdinghausen) – den Einzug ins Viertelfinale verpasst. Nullachterin Yvonne Li gewann ihr letztes Match beim 2:3 der DBV-Damen gegen Frankreich.

-cp/flo-

Kam krankheitsbedingt im Duell mit Dänemark nicht zum Zuge: Max Weißkirchen. Foto: Badminton Europe/Lieskov

Ohne den dreifachen nationalen Meister im Einzel, Max Weißkirchen (Union Lüdinghausen), der im Vorfeld der Partie über Übelkeit geklagt hatte, haben die deutschen Männer bei der WM in Aarhus/Dänemark ihre Vorrundenpartie in der Gruppe B gegen den amtierenden Europameister und Ausrichter verloren. Zwei Tage nach dem 1:4 gegen Südkorea musste sich die Auswahl des DBV den Dänen mit 2:3 geschlagen geben. Anstelle von Weißkirchen trat Samuel Hsiao (1. BC Wipperfeld) gegen Superstar Viktor Axelsen an und war, wenig überraschend, chancenlos (8:21, 9:21).

Das Doppel Mark Lamsfuß/Marvin Seidel (1. BC Wipperfeld) setzte sich in einem packenden Match mit 2:0 (22:20, 26:24) gegen die EM-Dritten von 2021, Kim Astrup und Anders Skaarup Rasmussen, durch. Fabian Roth (TV Refrath) bezwang, ähnlich knapp, Dänemarks Nummer zwei Rasmus Gemke (21:19, 26:24). Somit haben beide DBV-Teams das Viertelfinale bei der Mannschafts-WM verpasst. Im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel treffen die deutschen Herren am Mittwoch (13. Oktober), 19 Uhr, auf Frankreich.

Die DBV-Damen haben ihr abschließendes Match, ebenfalls gegen Frankreich, mit 2:3 verloren. Dabei gewann Yvonne Li das Spitzeneinzel gegen Marie Batomene in zwei Sätzen (21:17, 21:12). Anschließend mussten sich Linda Efler, die ebenfalls in Diensten des hiesigen Badminton-Bundesligisten steht, und Isabel Lohau (1. BC Bischmisheim) der französischen Paarung Margot Lambert/Anne Tran mit 1:2 beugen (14:21, 21:14, 21:8).

Der dritte Unionist in Aarhus, Ties van der Lecq, und Team Oranje hatten beim 0:5 gegen Titelverteidiger China nicht den Hauch einer Chance. Auch die Niederländer können die K.-o.-Phase nicht mehr erreichen.

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