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Motorsport: Grasbahn-Europameisterschaft

Benneker verpasst EM-Finale haarscharf

Lüdinghausen

Jens Benneker hat die Qualifikation für das EM-Finale nur haarscharf verpasst. Dem Grasbahnfahrer vom AMSC Lüdinghausen fehlte im Halbfinale beim MSC Werlte nur ein einziger Punkt.

-chrb-

Technische Probleme in den ersten beiden Vorläufen kosteten Jens Benneker (M.) die Quali fürs EM-Finale. Foto: Ralf Aumüller

Jens Benneker hat die Qualifikation für das EM-Finale nur haarscharf verpasst. Dem Grasbahnfahrer vom AMSC Lüdinghausen fehlte im Halbfinale beim MSC Werlte nach den vier Vorläufen nur ein einziger Punkt, um die Teilnahme am Europameisterschafts-Endlauf dingfest zu machen.

Die Quali verpasste der 33-Jährige in den ersten beiden Vorläufen. „Ich hatte erst nicht die richtige Übersetzung“, erklärte Benneker. So fuhr der Lüdinghauser die ersten beiden Male als Vierter und Vorletzter über die Ziellinie. Wie sich am Ende herausstellen sollte, war das zuwenig. Umso ärgerlicher, als es danach, als das Problem mit der Übersetzung behoben worden war, umso besser lief: In den Vorläufen Nummer drei und vier wurde Benneker jeweils Zweiter, doch das Ticket für das Finale am 16. Oktober in Swingfield (England) blieb ungelöst.

Nach den Vorläufen startete Benneker noch im C-Finale, wo es allerdings nur noch um die Tagesplatzierung in Werlte ging. Auch hier fuhr Benneker als Zweiter ins Ziel. Die in den drei letzten Läufen gezeigten Leistungen toppten schließlich die Enttäuschung über die knapp verpasste Quali: „Ich bin trotzdem zufrieden. Am Ende konnte ich wenigstens zeigen, was ich kann.“

Der 33-Jährige wäre der zweite AMSC-Fahrer beim EM-Finale gewesen. Vereinskollege Christian Hülshorst hatte sich für Swingfield, wie berichtet, bereits qualifiziert. Jens Benneker tritt als Nächstes am ersten Augustwochenende beim Grasbahnrennen im hessischen Melsungen an.

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