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Fußball: Kreisliga A 2 Ahaus/Coesfeld

Ein Wiedersehen mit dem Ex

Seppenrade

Ein emotionales Wiedersehen steht Mahmoud Abdul-Latif und wohl auch den Seppenrader Fußballern bevor. Der Ex-Fortuna-Trainer kehrt nach seinem Aus im vergangenen Dezember mit seinem neuen Team GW Nottuln an seine alte Wirkungsstätte zurück.

-chrb-

Nottulns Trainer Mahmoud Abdul-Latif Foto: Johannes Oetz

Ein emotionales Wiedersehen steht Mahmoud Abdul-Latif und wohl auch den Seppenrader Fußballern bevor. Der Ex-Fortuna-Trainer kehrt nach seinem Aus im vergangenen Dezember mit seinem neuen Team GW Nottuln an seine alte Wirkungsstätte zurück. Anpfiff des Kreisliga-A-Duells ist am Sonntag um 14.30 Uhr.

Ist es das erste Mal, dass Sie die Sportanlage an der Reckelsumer Straße wiedersehen?

Abdul-Latif: Ja, das erste Mal . . . Und ich hoffe, dass ich nicht aus Versehen in die falsche Kabine gehe.

Wie ist Ihnen vor dem Wiedersehen zumute?

Abdul-Latif: Ich werde mich am Sonntag auf meine eigene Mannschaft konzentrieren. Aber natürlich wird es auch emotional werden. Der Abschied bei der Fortuna war nicht schön, aber vorher haben sie mich dort viereinhalb Jahre auf Händen getragen . . .

Die Fortuna ist Vierter, Nottuln 2 Sechster. Fünf Punkte trennen die beiden Teams. Spiegelt die Tabelle die Leistungsfähigkeiten der beiden Teams richtig wider?

Abdul Latif: Ich glaube schon . . . Fortuna hat die besseren Einzelspieler, wir haben das bessere Kollektiv. Wir haben uns in den vergangenen Wochen gut berappelt. Es ist das erste Mal, dass wir unter den ersten Sechs stehen.

Die Fortunen werden gegen ihren ehemaligen Trainer wohl besonders heiß sein . . .

Abdul-Latif: Ich kenne den gesamten Kader einschließlich der ehemaligen A-Junioren. Ob die Spieler gegen mich besonders motiviert sein werden, weiß ich nicht. Aber es wäre absolut legitim, das Normalste von der Welt . . .

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