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Motorsport: Sandbahnrennen

Heimspiel kann kommen – Hülshorst und Benneker überzeugen

Lüdinghausen

Christian Hülshorst und Jens Benneker haben in Lübbenau das A-Finale erreicht. Das macht Mut – gerade mit Blick auf ein weiteres Rennen in drei Wochen.

-flo-

Stark verbessert beim Sandbahnrennen in Lübbenau: die AMSC-Fahrer Jens Benneker (l.) und Christian Hülshorst. Foto: mib

Genau drei Wochen noch, dann steht, nach zwei Jahren Pause, die nächste Auflage des internationalen Grasbahnrennens auf dem Westfalenring an (26. Mai). Und es scheint, dass die Lokalmatadore Christian Hülshorst und Jens Benneker gerade rechtzeitig in Fahrt kommen. Bei der Generalprobe jedenfalls, in Lübbenau, überzeugten beide Fahrer des AMSC Lüdinghausen. Routinier Hülshorst, der zu Saisonbeginn in den Niederlanden zwei Mal das A-Finale knapp verpasst hatte, wurde im Spreewald starker Vierter. Auch Vereinskollege Benneker schaffte die Quali für den Endlauf und landete als Gesamtfünfter direkt hinter dem Vereinskollegen.

Wieder ein Fortschritt

„Das war im Vergleich zum zweiten Wettkampf wieder ein Fortschritt“, freute sich „Hülse“, der in den fünf regulären Runs vier Mal als Zweiter das Zielband passierte. Auch habe er im Finale vom Speed her mit dem Dritten, Robert Baumann, locker mithalten können. Einziges Manko in Lübbenau: „die Starts. Die müssen bis zum Heimrennen besser werden.“ Benneker war in Lauf drei ebenfalls Zweitbester, ging im Endlauf dann leer aus, war aber – wie Hülshorst – mit seinem Abschneiden sehr zufrieden.

Beide nutzen die verbleibende Zeit bis zum Saisonhighlight vor eigenem Publikum für die eine oder andere Übungseinheit auf dem Oval im niedersächsischen Wagenfeld.

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