Tischtennis: Stadtmeisterschaften

Julian Ruprecht holt sich den Pokal

Lüdinghausen

Bei der Lüdinghauser Stadtmeisterschaft vor einem Jahr hatte Thomas Weritz die Titel im Herreneinzel und -doppel abgeräumt. Weit war der Routinier auch diesmal nicht von einem Erfolg entfernt.

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Sieger Julian Ruprecht (2.v.r.) und die Platzierten der vereinsinternen Konkurrenz. Foto: beb

Bei der Lüdinghauser Tischtennis-Stadtmeisterschaft vor einem Jahr hatte Thomas Weritz die Titel im Herreneinzel und -doppel abgeräumt. Weit war der Routinier aus dem NRW-Liga-Team von Union auch diesmal nicht von einem Erfolg entfernt. Im Einzel-Halbfinale unterlag er dem Teamkollegen Christopher Kiehl in fünf Sätzen, das Doppel-finale verlor Weritz mit Eugen Frei nach 2:0-Satzführung – neue Stadtmeister wurden Marek Kurzepa/André Patschkowski.

Immerhin vier Akteure aus dem Kader der ersten Herrenmannschaft von Union führten das Teilnehmerfeld von 25 Spielern in der vereinsinternen Konkurrenz an. Das Quartett hielt sich bis zum Viertelfinale schadlos. Dort konnten sich Julian Ruprecht, Spitzenspieler des NRW-Ligisten, (3:1 gegen Bastian Becker), Kiehl (3:0 gegen Christoph Farwick) und Weritz (3:1 gegen Stefan Ruprecht) durchsetzen. Eine Überraschung glückte Stefan Fassbender, der Kurzepa im Entscheidungssatz bezwang. Im Halbfinale siegten Kiehl und Julian Ruprecht (3:0 gegen Fassbender). Der topgesetzte Ruprecht gewann das Finale schließlich in vier Sätzen.

Das Union-Eigengewächs freute sich über den Titel bei den Vereinsspielern: „Wir hatten ein großes Teilnehmerfeld. Ich wusste, dass es schwierig wird. Es kann schnell anders ausgehen, deshalb ist es schön, dass ich gegen Chris 3:1 gewinnen konnte.“

Bei den Hobbyspielern waren zehn Akteure am Start. Christian Thoms-Meyer setzte sich im Finale mit 3:0 gegen Peter Bleifuß durch. Den dritten Platz belegten Victor Jacobus und Ex-Union-Fußballer Christoph Wisse. Im Doppel gewannen Thoms-Meyer und Paul Ettmann.

„Wir sind von der Beteiligung positiv überrascht. Vier Teilnehmer aus der ersten Mannschaft sind klasse, auch die Hobbykonkurrenz war gut besucht“, bilanzierte Turnierorganisator Uli Mauritz.

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