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Fußball: Kreisliga A 2 Ahaus/Coesfeld

Nils Husken knipst und knipst und knipst

Lüdinghausen

Am Sonntag (16. September), zu ungewohnter Stunde (17 Uhr), gastiert Union Lüdinghausen bei GW Nottuln 2. Ein Nullachter ist so torgeil wie selten.

-flo-

Derzeit in seinem Tordrang kaum zu bremsen: Nils Husken. Foto: lsi

08-Schütze vom Dienst war Nils Husken auch in früheren Spielzeiten schon. Nur in der Abstiegssaison, da kam der Knipser des SC Union Lüdinghausen auf ganze zwei Buden. Umso besser klappt es aktuell mit dem Toreschießen. Die Gründe dafür hat der 26-Jährige WN-Redakteur Florian Levenig vor dem Auswärtsspiel am Sonntag (16. September), 17 Uhr, bei GW Nottuln 2 verraten.

Drei Tore in Lette, drei in Dülmen: Was kostet so was eigentlich?

Husken: Keine Ahnung. Bisher musste ich der Mannschaft zum Glück noch keinen austun (lacht).

Acht Mal schon haben Sie in dieser Saison genetzt. Woher kommt der plötzliche Torhunger?

Husken: Gute Frage. Jobbedingt war ich 2021/22 nicht bei jedem Training. Das rächt sich dann an den Wochenenden, gerade in der Bezirksliga. Eine Klasse tiefer hat man zudem mehr Platz und auch mehr Zeit. Vor allem aber bist du als Stürmer darauf angewiesen, dass dich deine Nebenleute mit Bällen füttern – und das klappt nach unseren anfänglichen Problemen aktuell richtig gut.

Wie viele Knicker dürfen es morgen in Nottuln sein?

Husken: Völlig egal. Hauptsache, wir nehmen die drei Punkte mit. Dann dürfen gern auch die anderen treffen.

Es ist das Wiedersehen mit Ihrem Ex-Coach Mahmoud Abdul-Latif, mit dem Sie schon 2016 in die Bezirksliga aufgestiegen sind. Dem wollen Sie doch bestimmt einen einschenken, nicht?

Husken: Tatsächlich verstehe ich mich mit Mahmoud super, anders als mit dem einen oder anderen seiner Vorgänger. Auch trifft ihn die geringste Schuld am Union-Abstieg im Frühjahr. Trotzdem: Am Sonntag ruht die Freundschaft für 90 Minuten (lacht).

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