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Badminton: Bundesliga

Union Lüdinghausen hat Pech an den Hacken

Lüdinghausen

Mit einer 2:5-Niederlage bei BW Wittorf ist Union Lüdinghausen in die neue Saison gestartet. Die Gäste hatten das Pech an den Hacken: Gleich drei Spiele gingen knapp in fünf Sätzen verloren.

Von und

Nick Fransman holte nach dem Sieg von Jayme Laurens den zweiten Punkt für Union. Foto: flo

Mit einer 2:5-Niederlage bei BW Wittorf ist Badminton-Bundesligist Union Lüdinghausen am Sonntagnachmittag in die neue Saison gestartet. Teammanager Michael Schnaase hatte zumindest auf ein 3:4 gehofft – das hätte einen Punkt für die Tabelle bedeutet.

„Wir haben drei Spiele im fünften Satz verloren, von daher hätten wir heute auch gewinnen können“, so Schnaase. „Aber das ist im Sport halt so: Drei Mal knapp verloren ist drei Mal verloren.“ Daran, dass mit Selena Piek, Robin Tabeling, Julien Caraggi, Lara Käpplein und Josche Zurwonne gleich fünf wichtige Spieler fehlten, wollte Schnaase die Niederlage in Wittorf nicht festmachen. „Wir haben ja auch einen großen Kader. Und die, die gespielt haben, haben wirklich sehr gut gespielt.“

Nur, dass das Glück nicht mit Union war. Aram Mahmoud und Ties van der Lecq verloren das erste Herrendoppel in fünf Durchgängen (8:11 im letzten Satz), ebenso wie parallel Kelly van Bujten und Johanna Goliszewski das Damendoppel (7:11). Im zweiten Herrendoppel verloren Nick Fransman und Brian Wassink zwar in 0:3 Sätzen, sehr knapp war es aber auch hier (12:14, 13:15, 9:11).

Im Dameneinzel machte Jaymie Laurens den ersten Punkt für Union mit einem 3:0-Sieg. Doch auch das Mixed der Lüdinghauser mit van der Lecq und van Bujten verlor in fünf Sätzen – mit einem 9:11 im letzten Durchgang. Viel mehr Pech konnten die Gäste eigentlich nicht an den Hacken haben.

Dann, zum Schluss gehörten die Courts den Herreneinzeln. Hätten die Lüdinghauser beide gewonnen, hätte es doch noch zu einem 3:4 gereicht. Doch Mahmoud verlor seine Partie gegen den Wittorfer Matthias Kicklitz in vier Sätzen. Fransman wiederum besiegte seinen Widerpart Søren Toft Hansen, ebenfalls in vier Sätzen. Immerhin das waren zwei Partien – neben dem Dameneinzel –, in dem am Ende nicht Glück oder Pech eine mitentscheidende Rolle spielten.

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